Positive Signale für einen zweiten Aufzug am Wiener Stephansplatz

BIZEPS hat sich in den letzten Jahren immer wieder aufgrund der zunehmenden Zahl an Beschwerden von Öffi-Benutzerinnen und -Benutzern dieser Thematik angenommen.

Wiener Stephansdom
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Über gute Nachrichten werden sich viele Menschen mit Behinderung, ältere Menschen und Eltern mit Nachwuchs, der noch auf den Kinderwagen angewiesen ist, freuen. Und zwar nicht nur jene, die im ersten Bezirk wohnen, sondern grundsätzlich alle Wiener und Wienerinnen, die Öffis benutzen.

Laut ORF Wien soll der Wiener Stephansplatz „zeitnah“ umgebaut werden. Neben einem neuen, einheitlichen Straßenbelag und Erneuerung der Wasser- und Kanalrohre soll es jetzt auch mit dem zweiten Lift zur U-Bahn wirklich ernst werden.

BIZEPS hat sich in den letzten Jahren immer wieder aufgrund der zunehmenden Zahl an Beschwerden von Öffi-Benutzerinnen und -benutzern dieser Thematik angenommen. Siehe z.B. Wiener Linien – Was funktioniert gut? Was muss noch verbessert werden? oder Initiative: Ein zweiter Lift am Wiener Stephansplatz.

Positive Signale kommen nicht nur von den Wiener Linien, sondern auch von der Politik sowohl vom neuen ÖVP-Bezirksvorsteher Markus Figl als auch aus dem Büro der zuständigen Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne).

Ein Umdenken hat eingesetzt. Die Notwendigkeit eines raschen Handelns zeigt wohl auch der Umstand, dass es in Wien mittlerweile mehr Öffi-Jahreskarten gibt als Autos, und zwar 700.000. Das ist ein neuer Fahrgastrekord, lässt die für die Wiener Linien neu zuständige Stadträtin, Ulli Sima (SPÖ), wissen.

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