Rechte und Familienleben: Diskussion in der Urania

Wie steht es um die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen in den Bereichen Liebe und Familie?

Urania
PID / Christian Fürthner

Diese Frage stand im Zentrum einer Veranstaltung am 18. März 2026 unter dem Titel „Inklusive Diskussion zu Rechten, Beziehungen und Familienleben“ in der Wiener Urania. 

Im Mittelpunkt standen die Themen Beziehungen, Sexualität und Familienleben.

Eingeladen hatten der Österreichische Behindertenrat und die Organisation „LebensGroß“ aus der Steiermark.

Ziel des Treffens war der Dialog zwischen Selbstvertreter:innen, politischen Entscheidungsträger:innen und Fachleuten aus Mitgliedsorganisationen. In Diskussionsgruppen wurden sechs spezifische Themenbereiche bearbeitet:

  • Der Wunsch nach Kindern und das Leben als Eltern
  • Partnerschaften innerhalb von Betreuungseinrichtungen
  • Sexuelle Gesundheit und Aufklärung
  • Eine selbstbestimmte Sexualität
  • Die rechtliche Problematik der Kindesabnahme
  • Schutz vor sexueller Gewalt
Veranstaltung Inklusive Diskussion zu Rechten, Beziehungen und Familienleben in der Urania in Wien vom Österreichischen Behindertenrat und der Organisation LebensGroß
Österreichischer Behindertenrat

Die Teilnehmer:innen hielten fest, dass diese Rechte in der UN-Behindertenrechtskonvention verankert sind.

In der Praxis gibt es jedoch Barrieren bei der Umsetzung. An der Diskussion nahmen unter anderem die Nationalratsabgeordneten Heike Eder (ÖVP) und Ralph Schallmeiner (Die Grünen) teil.

Siehe: Österreichischer Behindertenrat

Veranstaltung Inklusive Diskussion zu Rechten, Beziehungen und Familienleben in der Urania in Wien vom Österreichischen Behindertenrat und der Organisation LebensGroß
Österreichischer Behindertenrat
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