16. Woche 2026 – Ungewöhnliches Wegweiserschild zu öffentlichen Toiletten
Dieser Wegweiser zu öffentlichen Toiletten wurde in Malta gesichtet. Vielen Dank unserer Leserin Elisabeth Chlebecek für dieses Foto!
Die angespannte finanzielle Lage von Bund und Ländern macht sich auch in der Bildungs- und Soziallandschaft bemerkbar. Derzeit ist die Fortführung der wegweisenden Studiengänge für Inklusion an der Bertha von Suttner Privatuniversität ungewiss. Nun wenden sich die Studierenden mit einem dringenden Appell an Entscheidungsträger:innen.
Inklusion braucht professionell ausgebildete Fachkräfte. Die betroffenen berufsbegleitenden Studiengänge qualifizieren Menschen dafür, Teilhabe in Organisationen und im gesellschaftlichen Zusammenleben konkret umzusetzen. Um diese für Österreich wegweisenden Ausbildungen langfristig zu sichern, braucht es nun ein starkes Netzwerk.
Der Appell an Führungskräfte und Organisationen: Machen Sie diese Studienangebote in Ihren Einrichtungen sichtbar! Motivieren Sie interessierte Mitarbeiter:innen zu dieser Weiterbildung oder prüfen Sie direkte Kooperationsvereinbarungen mit der Universität, um Ihre Inklusions-Fachkräfte von morgen auszubilden.

Die Vorteile des Studiums auf einen Blick:
Helfen Sie mit, genügend Bewerber:innen zu gewinnen, um die Studiengänge zu erhalten.
Barrierefreiheit sichtbar gemacht: Jede Woche ein Bild, das Erfolge feiert oder Hürden aufzeigt.
Dieser Wegweiser zu öffentlichen Toiletten wurde in Malta gesichtet. Vielen Dank unserer Leserin Elisabeth Chlebecek für dieses Foto!
Lorenz Glauber ,
24.03.2026, 07:36Wie wäre es mit: Rettet jüngere Menschen mit Behinderungen aus Pflegeheimen?! – Hat die abgehobene heutige Behindertenvertretung nur noch Luxusprobleme? Mitnichten!!
Jakob Putz ,
22.03.2026, 19:25Ich fände es wichtig, aufzuzeigen, welche (zusätzlichen) Perspektiven sich durch diese Möglichkeit ergeben haben für die Betroffenen.
Baireder Ilse ,
22.03.2026, 14:02Gut daß es rauskommt,für Integration ist kein Geld da…..für Sonderschulen schon !Anscheinend ist da scon wieder bei einigen der Retourgang drin ! ! !
Siggi Schneider ,
22.03.2026, 08:47Zu keiner Zeit in der Geschichte Österreichs wurde dermaßen viel an Gschistigschasti für Behinderte betrieben. Dagegen wäre grundsätzlich nichts zu sagen, wenn die Barrierefreiheit für die einen nicht eine (neue) Barriere wäre für die anderen! Nur EIN Beispiel: Diverse Automaten, etwa der Wiener Linien, hängen inzwischen so tief, dass man sich als alter Mensch kaum runterbeugen kann zum Münzeinwurf- oder Ausgabefach! Es ist absolut nicht nötig, dass Rollstuhlfahrer diese Fächer auf der Höhe ihrer Armlehnen haben! Sie können Sie können ihr Patschhändchen vielleicht einen halben Meter heben, nein?
Klaudia Karoliny
23.03.2026, 13:40Es gibt Menschen, die können tatsächlich ihre Hände nicht in die Höhe heben. – Ärger hin oder her. Ich finde Ihre Ausdrucksweise abwertend. Meist ist nur ein Automat von mehreren ganz niedrig bedienbar. Dann verwenden Sie einen höheren, wenn es einen gibt.