Rettet die Inklusions-Studiengänge an der Bertha von Suttner Privatuniversität!

Die angespannte finanzielle Lage von Bund und Ländern macht sich auch in der Bildungs- und Soziallandschaft bemerkbar. Derzeit ist die Fortführung der wegweisenden Studiengänge für Inklusion an der Bertha von Suttner Privatuniversität ungewiss. Nun wenden sich die Studierenden mit einem dringenden Appell an Entscheidungsträger:innen.

Bertha von Suttner Privatuniversität St. Pölten - Eingangsbereich mit dem Text: It Starts with you.
BIZEPS

Inklusion braucht professionell ausgebildete Fachkräfte. Die betroffenen berufsbegleitenden Studiengänge qualifizieren Menschen dafür, Teilhabe in Organisationen und im gesellschaftlichen Zusammenleben konkret umzusetzen. Um diese für Österreich wegweisenden Ausbildungen langfristig zu sichern, braucht es nun ein starkes Netzwerk.

Der Appell an Führungskräfte und Organisationen: Machen Sie diese Studienangebote in Ihren Einrichtungen sichtbar! Motivieren Sie interessierte Mitarbeiter:innen zu dieser Weiterbildung oder prüfen Sie direkte Kooperationsvereinbarungen mit der Universität, um Ihre Inklusions-Fachkräfte von morgen auszubilden.

Bertha von Suttner Privatuniversität St. Pölten von außen
BIZEPS

Die Vorteile des Studiums auf einen Blick:

  • Barrierefreier Zugang: Einstieg ohne Wartezeiten, Zertifikats-Programme auch ohne Matura möglich.
  • Hohe Flexibilität: Optimal mit einer Vollzeitbeschäftigung vereinbar; Vorleistungen und Berufserfahrung werden angerechnet.
  • Inklusive Praxis: Gemeinsames Lernen von Menschen mit und ohne Behinderungen aus unterschiedlichen sozialen Berufsfeldern.
  • Vielfältige Karrierewege: Absolvent:innen sind gefragt in der Behindertenhilfe, Sozialpsychiatrie, in Beratungsstellen sowie in Diversity-Abteilungen der Privatwirtschaft.

Jetzt unterstützen und Fachkräfte sichern!

Helfen Sie mit, genügend Bewerber:innen zu gewinnen, um die Studiengänge zu erhalten.

Siehe: Österreichischer Behindertenrat

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  • Lorenz Glauber , Antworten

    24.03.2026, 07:36

    Wie wäre es mit: Rettet jüngere Menschen mit Behinderungen aus Pflegeheimen?! – Hat die abgehobene heutige Behindertenvertretung nur noch Luxusprobleme? Mitnichten!!

  • Jakob Putz , Antworten

    22.03.2026, 19:25

    Ich fände es wichtig, aufzuzeigen, welche (zusätzlichen) Perspektiven sich durch diese Möglichkeit ergeben haben für die Betroffenen.

  • Baireder Ilse , Antworten

    22.03.2026, 14:02

    Gut daß es rauskommt,für Integration ist kein Geld da…..für Sonderschulen schon !Anscheinend ist da scon wieder bei einigen der Retourgang drin ! ! !

  • Siggi Schneider , Antworten

    22.03.2026, 08:47

    Zu keiner Zeit in der Geschichte Österreichs wurde dermaßen viel an Gschistigschasti für Behinderte betrieben. Dagegen wäre grundsätzlich nichts zu sagen, wenn die Barrierefreiheit für die einen nicht eine (neue) Barriere wäre für die anderen! Nur EIN Beispiel: Diverse Automaten, etwa der Wiener Linien, hängen inzwischen so tief, dass man sich als alter Mensch kaum runterbeugen kann zum Münzeinwurf- oder Ausgabefach! Es ist absolut nicht nötig, dass Rollstuhlfahrer diese Fächer auf der Höhe ihrer Armlehnen haben! Sie können Sie können ihr Patschhändchen vielleicht einen halben Meter heben, nein?

    • Klaudia Karoliny

      23.03.2026, 13:40

      Es gibt Menschen, die können tatsächlich ihre Hände nicht in die Höhe heben. – Ärger hin oder her. Ich finde Ihre Ausdrucksweise abwertend. Meist ist nur ein Automat von mehreren ganz niedrig bedienbar. Dann verwenden Sie einen höheren, wenn es einen gibt.

Bild der Woche

Barrierefreiheit sichtbar gemacht: Jede Woche ein Bild, das Erfolge feiert oder Hürden aufzeigt.