Bewerbungsschreiben

Risiko Arbeit

Stolperstein Nr. 33 des BMKz im Laufe der Aktion "Stolpersteine auf dem Weg zur Gleichstellung" behandelt ein Thema, das viele behinderte Menschen vom Arbeitsmarkt fern hält.

„Berufsausbildung hat sie keine, da es ihr aufgrund psychischer Probleme nicht möglich war/ist, sich länger zu konzentrieren“, schreibt uns die Mutter einer 26 Jahre alten Tochter, die das Gefühl hat, dass ihre Tochter, „wenn sie dauernd zu Hause ist, nicht wirklich am Leben teilnimmt“.

Als sie selbst sich dazu durchgerungen hat, ihre Tochter zur Annahme einer Arbeit zu animieren, stößt sie auf ein nicht geahntes Hindernis. Lesen Sie mehr darüber in Stolperstein Nr. 33.

Wenn auch Sie die Aktion „Stolpersteine auf dem Weg zur Gleichstellung“ unterstützen wollen, senden Sie bitte konkrete Beispiele von Barrieren sowie auch etwaige Lösungsvorschläge für deren Beseitigung an bmkz@uni-klu.ac.at.

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0 Kommentare

  • wenn sich die betroffene frau an eine arbeitsassistenzstelle wendet, ist es in wien möglich, da vorkehrungen zu treffen.

  • Ich verstehe die beiden wirklich, es ist wirklich! Diese restiktive Regelung ist wirklich eine Riesenhürde, ja ein Hindernis, sich zu versuchen und evt. auch zu bestehen – aber halt nicht immer. Ich kenne das Problem aber von verschiedenen Seiten, dass dann die Familienbeihilfe rigoros weg ist, nicht nur bei Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, auch bei lernbehinderten Menschen und mobilitätsbeeinträchtigten. Diese Regelung gehört wirklich schleunigst überarbeitet und politisch gestützt. Denn wer kostet dem Staat mehr als Menschen die KEINE steuerpflichtige Arbeit leisten und noch dazu, wenn sie die Chance dazu bekommen würden?

  • Zur erh. FB u. Arbeiten: es hat in Wien einmal einen Arbeitskreis gegeben um genau dass zu verhindern, was diese junge Frau und ihre Mutter befürchtet, soweit ich weiß, gibt es diesen Arbeitskreis nicht mehr: ABER wenn die junge Frau eine mögliche Arbeitsstelle antreten wird – würde ich ihr sehr empfehlen, dem Finanzamt ein Brieferl zu schreiben u. mitzuteilen – dass sie einen ArbeitsVERSUCH startet u. nicht sagen könne, ob sie sich in der Arbeit bestätigen kann – es gibt keine wirklichen Vorgaben wie lange ein Arbeitsversuch dauern darf – aber ein Jahr sei so eine Zeit innerhalb dessen sich wer am Arbeitsmarkt versuchen könne – hörte ich; Und es gibt ja die ArbeitsassistentInnen für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung … Es ist sicherlich eine Hilfe sich an diese zu wenden; Viel Kraft und Freude und nur nicht unterkriegen lassen …. Außerdem ist es wichtig die Krankenkasse ebenfalls von diesem ArbeitsVERSUCH zu unterrichten (Gefahr des Verlusts der Mitversicherung bei nahen Angehörigen) … Viel Erfolg!