Rotes Kreuz verbessert die Trinkwasserversorgung im Irak

370 Mitarbeiter des Roten Kreuzes sind im Irak im Einsatz und helfen der Bevölkerung zu überleben.

Die Versorgung der Spitäler in Bagdad mit den wichtigsten medizinischen Hilfsmitteln, um den Verletzten weiterhin helfen zu können, ist ein Teil der Arbeit von insgesamt 370 Mitarbeitern des Roten Kreuzes, die im Irak verblieben sind. Die Versorgung der Spitäler und der Bevölkerung mit Trinkwasser ist derzeit ein wichtiger Teil der umfangreichen Arbeit der Rotkreuz-Helfer.

Mehr als 14.000 Liter sauberes Wasser wurden heute früh an zwei Spitäler, meldet das Rote Kreuz. Versorgt wurden damit ein Waisenhaus und ein Zentrum für behinderte Kinder.

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0 Kommentare

  • Hätten sie früher Mittel für die Wasserförderung zur Verfügung gestellt, hätten wir keinen Irak-Krieg. Die Iraker haben die Amerikaner sicher nicht gebeten, zur Wassersuche in den Irak zu kommen.