Sacher: Justizministerium sollte sich mit Kritik an beruflichen Sachwaltern befassen

Im Gegensatz zur beruflichen Sachwalterschaft erfreue sich jedoch die Vereins-Sachwalterschaft höchster Anerkennung.

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Bei der Diskussion des Volksanwaltschaftsberichts hat SPÖ-Abgeordneter Ewald Sacher das Justizministerium aufgefordert, sich mit der Kritik an beruflichen Sachwaltern auseinanderzusetzen: „Beanstandungen gibt es wegen mangelndem persönlichem Kontakt sowie beim Verkauf von Liegenschaften und Vermögenswerten. Diese führen zu einem Honorar für den beruflichen Sachwalter“, schilderte Sacher heute im Nationalrat.

Im Gegensatz zur beruflichen Sachwalterschaft erfreue sich jedoch die Vereins-Sachwalterschaft höchster Anerkennung.

Laut Bericht der Volksanwaltschaft seien 164 Beschwerden über die Sachwalterschaft eingelangt, doch „keine einzige davon ist gegen die Vereins-Sachwalterschaft gerichtet“.

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