Schender: „Neue Schulgesetze bringen ein Mehr an Qualität“

Oberstufenreform geht in die Endphase

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„Das neue Schulorganisationsgesetz bringt ein Mehr an Qualität an Österreichs Schulen. Es ist eine wohldurchdachte Reform, die notwendig war“, kommentierte der Bildungssprecher der FPÖ Abg. Mag. Rüdiger Schender die Novelle zum Schulorganisationsgesetz, die heute durch den Ministerrat ging.

Als besonderen Erfolg der Reform sieht Schender die Einführung des Pflichtgegenstandes „Informations- und Kommunikationstechnologie“ in der ersten Klasse Hauptschule und AHS. „Damit wird die Grundlage geschaffen, Informations- und Kommunikationstechnologie in der Hauptschule und den AHS als Pflichtgegenstand in der Lehrplanverordnung vorzusehen. Das Wissen soll in der ersten Klasse vermittelt werden, um dann im Unterricht in den verschiedenen Fächern praktisch umgesetzt zu werden. Dies ist gerade im Zeitalter der Informationstechnologie eine notwendige und längst überfällige Anpassung des Schulsystems.“

Ein weiterer Eckpfeiler der Reform sei die Integration von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in der Polytechnischen Schule. Ziel sei es, die Integration im Regelschulwesen in allen Schularten der allgemeinbildenden Pflichtschule, somit auch in der Polytechnischen Schule, zu führen. Schender hoffte, daß auch die Oppositionsparteien ihre Zustimmung zu diesem Vorhaben geben würden, denn es sei wichtig, daß die Umsetzung der Integration von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf nun abgeschlossen werden könne.

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