Schimanek: Auch Hilfsorganisationen müssen sparen!

Zusammenschlüsse würden Arbeit auch weiterhin in keiner Weise gefährden

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Für eine organisatorische Straffung gemeinnütziger Organisationen sprach sich heute der freiheitliche Landesparteiobmann Niederösterreichs, LAbg. Hans Jörg Schimanek, aus.

Die dringend notwendige Budgetsanierung verlange von vielen Bürgern und Institutionen eine gewisse Sparbereitschaft, „Gemeinnnützige“ könnten durchaus Personal durch Zusammenschlüsse einsparen. Dann würde eine mögliche Kürzung der Ermessensausgaben ihre Arbeit in keiner Weise beeinträchtigen, meinte der FP-Politiker. „Immerhin sind bei Hilfswerk, Volkshilfe, Diakonie, Amnesty International usw. fast 200.000 Mitarbeiter vollbeschäftigt, diesen aufgeblähten Verwaltungsapparat könnte man gezielt reduzieren !“

Was für die Privatwirtschaft gelte, so Schimanek weiter, müsse auch bei Non-Profit-Organisationen (NPO) Gültigkeit haben. „Neue finanzielle Rahmenbedingungen erfordern auch neue Betriebsstrategien, verbunden mit einer Erhöhung der Effizienz. Das ist aber oft nur durch Sparmaßnahmen zu erreichen!“, ist Schimanek überzeugt. Schimanek kritisierte in diesem Zusammenhang Vertreter der NPO, die mit der Schlechterstellung von Armen, Kranken und Randgruppen drohen, sollten die Budgetmittel gekürzt werden.

„Ich schätze diese gemeinnützigen Organisationen sehr, umso mehr empfehle ich ihnen einen personellen Sparkurs, um ihre Arbeit nicht zu gefährden!“, schloß der freiheitliche Landeschef.

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