Schulische Integration

Integration:Österreich lud am 19. Oktober 2001 im Parlament die zuständigen PolitikerInnen zu einer schulpolitschen Tagung ein.

Integration:Österreich
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Im Frühjahr hat Bundesministerin Elisabeth Gehrer (ÖVP) einen Gesetzesentwurf zur Weiterführung schulischer Integration ausschließlich im Polytechnikum vorgelegt und ist damit auf Grund der Widerstände der Opposition, von ElternvertreterInnen, Betroffenen und PädagogInnen zu Recht gescheitert. Integration:Österreich verlangte die Einberufung einer ministeriellen Arbeitsgruppe zwischen den zuständigen Ministerien und unter Einbeziehung der Bildungs- und BehindertensprecherInnen aller Parteien sowie der Elterninitiative und PädagogInnen.

„Wir dürfen Diskriminierungen behinderter Menschen einfach nicht zulassen. Die Stopschilder müssen weg, damit sich unser Schulsystem im Interesse aller Kinder weiterentwickeln kann“, resümiert Maria Brandl, Vorsitzende von Integration:Österreich.

Das Interesse an der Veranstaltung hielt sich bei den VertreterInnen der Regierungsparteien (ÖVP und FPÖ) in sehr, sehr engen Grenzen. Dies verwundert angesichts des bildungspolitischen Kurses der Regierung allerdings nicht.

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