Abbau von Barrieren!

Sehbehinderung und öffentlicher Raum

Menschen mit Sehbehinderungen oder Sehschwäche haben im öffentlichen Raum vielfältige Probleme, die zu Irritierungen, aber auch zu Verletzungen führen.

Mit diesen Worten leitet Werner Pruckner Stolperstein Nr. 50 der Reihe „Stolpersteine auf dem Weg zur Gleichstellung“ ein, um in weiterer Folge auf einige Punkte hinzuweisen, die bei Baumaßnahmen zu beachten sind, um diesem Personenkreis das Leben zu erleichtern.

„Kein Mensch ist freiwillig behindert, sondern das Opfer eines Unfalls oder eines sonstigen Schicksals und unser aller Zukunft ist, dass wir älter werden, und wir sollten rechtzeitig Hindernisse beseitigen, die uns vielleicht später selbst behindern.“

Wollen auch Sie die Aktion „Stolpersteine auf dem Weg zur Gleichstellung“ unterstützen, senden Sie bitte konkrete Beispiele von Barrieren sowie auch etwaige Lösungsvorschläge für deren Beseitigung an bmkz@uni-klu.ac.at.

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0 Kommentare

  • @Kathi;-)!
    Euje, was ist denn da bei Ihnen alles schiefgelaufen?
    Regelschule = Horror etc. etc.
    Wenn Sie sich mit mir diesbezüglich austauschen möchten, dann können Sie sich gerne unter meinem Link direkt via Mail an mich wenden. Vielleicht können wir auf diese Weise einiges aufklären und a Bissl relativieren.

  • Ich bin 15 und sehbehindert (nicht blind! hab noch ca. 10% übrig)
    Ich komme aus Niederösterreich.
    Ich hab folgendes zu sagen:
    1. Es gibt keine Internet-Seite für Sehbehinderte aus dem Raum Niederösterreich-wien, das wäre nähmlich zum Austausch ganz hilfreich.
    2. Die Niederösterreichische Versicherung zahlt so gut wie nichts, das kann man voll vergessen.
    3. Die einzige Unterstützung bekommt man so viel ich weiß von dem Bundes-Blindenverband in Wien.Aber was wenn man nicht dort in die Schule geht???
    4. Mit Sehbehinderung an die Regelschule zu gehen war der blanke Horror.
    Wenn ihr damit auch schon erfahrung gemacht habt und vll was daran ändern wollt dann schreibt mir bitte.

  • 1. Fahrradständer auf Gehsteigen sollten sich farblich vom Gehsteig abheben (ob grau oder z.B. orange – es kostet das gleiche Geld bei der Produktion);
    2. Stufenmarkierungen sind oftmals nicht gegeben, und wenn dann oftmals unzureichend – wieso?
    3. öffentliche Hilfestellung (z.B. Heimhilfen) für sehbehinderte Menschen sollte gesondert geschult werden, damit diese wirklich eine Hilfestellung sind;
    4. kulturelle Gleichstellung für sebehinderte Menschen mit Rollstullfahrern, z.B. Behindertensitzplätze im kulturellen Bereich müssen auch für Sehbehinderte zur Verfügung gestellt werden.
    Barrierefreiheit im Theater, ohne Angst zu haben über Stufen zu fallen und die Toilette nicht zu finden.