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Sonnberger: Kostenbewusstsein bedeutet nicht, gegen Barrierefreiheit zu sein

ÖVP-Abg. weist Kritik der Grünen Behindertensprecherin an Spindelegger zurück

Zu sagen, dass man auf die Kosten schauen muss, heißt nicht, gegen Barrierefreiheit zu sein, wies heute, Dienstag, ÖVP-Abg. Dr. Peter Sonnberger, Mitglied im Bautenausschuss, die Kritik der Grünen Behindertensprecherin Theresia Haidlmayr am Zweiten Nationalratspräsidenten Dr. Michael Spindelegger zurück.

Haidlmayr unterstellt dem Zweiten Nationalratspräsidenten hier etwas, was nicht stimmt.

„Es ist doch wohl noch gutes Recht, bei einem Plenarsaal-Umbau auch die Kosten zu berücksichtigen“, schloss Sonnberger.

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0 Kommentare

  • Wenn man die Kosten berücksichtigt, ist es ja gut: eine ordentliche barrierefreie Planung ist wesentlich günstiger als teure nachträgliche Adaptierung!

  • Klar – Es ist gutes Recht, bei einem Plenarsaal-Umbau auch die Kosten zu berücksichtigen“, lieber Herr Sonnberger – aber nicht auf Kosten behinderter und bewegunsbeiinträchtigter Mitbürger – Barrierefreiheit, kostet nun mal was, speziell wenn man es in der Planung nicht berücksichtigt wird. Ich kann das Kostenargument nicht mehr hören – Speziell wenn man bedenkt, wieviele Mittel von der Öffentlichen Hand verschwendet werden. Fast ein Drittel der Bevölkerung profitiert laut ihrer Parteikollegin aus Wien Frau LAAbg. Praniess-Kastner vom Barrierefreiheit.