Sozialminister Haupt erfreut über steigende Inanspruchnahme der „Integrativen Berufsausbildung“

Erfreut zeigte sich heute Sozialminister Mag. Herbert Haupt über das deutliche Ansteigen der abgeschlossenen Ausbildungsverträge der "Integrativen Berufsausbildung" in der freien Wirtschaft.

Lehringe verständigen sich gebärdend
Integration:Österreich

In einem vom BMSG und der WKÖ erstellten Vergleich zum Stand der abgeschlossenen Ausbildungsverträge sind Anfang September im Vergleich zum Juni dieses Jahres Österreichweit 100 zusätzliche Ausbildungsverhältnisse registriert worden, was gegenüber der letzten Zählung eine Steigerung von rund 80 Prozent bedeutet.

Sozialminister Haupt: „Es freut mich jeder einzelne neue Lehrplatz für einen benachteiligten Jugendlichen. Wenn die Inanspruchnahme des Modells ‚Integrative Berufsausbildung‘ sich aber in der Privatwirtschaft innerhalb von rund drei Monaten beinahe verdoppelt hat, so ist dies eine beeindruckende Bestätigung unseres Weges. Damit durch dieses Erfolgsmodell in Hinkunft noch mehr benachteiligte Jugendliche im Berufsleben integriert werden können, haben wir die Aktion ‚Lehre ohne Barriere‘ ins Leben gerufen.“

Abgeschlossene Ausbildungsverträge der „Integrativen Berufsausbildung“ in der freien Wirtschaft im Jahr 2004 (Österreichweit):

Stand Juni 2004: 132 Jugendliche
Stand September 2004: 232 Jugendliche
(Datenquelle: BMSG und Wirtschaftskammer Österreich)

Ausschlaggebend für die markante Steigerung der in Anspruch genommenen Ausbildungsverhältnisse ist für den Sozialminister vor allem auch die Tätigkeit der Berufsausbildungsassistenten: „Es zeigt sich für mich einmal mehr, dass die Berufsausbildungsassistent/inn/en eine ausgezeichnete Arbeit leisten. Unser Integrationssystem, also das Zusammenwirken der Berufsausbildungsassistenz mit Clearing bzw. Arbeitsassistenz hat sich voll bewährt.“

Mit der Aktion „Lehre ohne Barriere“, die seit Ende August in Betrieb ist, soll nun die „Integrative Berufsausbildung“ weiter voran getrieben werden. Unter 0800-211 205 steht eine kostenlose Info-Hotline zur Verfügung, die betroffene Jugendliche und ihre Eltern, aber vor allem auch Unternehmerinnen und Unternehmer, die Lehrlinge ausbilden, über die rechtlichen Möglichkeiten und auch über alle Vorteile, die die „Integrative Berufsausbildung“ zu bieten hat, informiert.

Weitere Informationen gibt es auch im Internet.

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