SP-Schulsprecher: Einige Fächer sind überbewertet

Die Presse: Erwin Niederwieser lehnt die angekündigte Stundenkürzung ab. Denn es gehe nur um eine Budgeteinsparung.

Erwin Niederwieser
SPÖ

„Die Presse“ berichtet: „Die Ganztagsschule findet sich an erster Stelle der Prioritätenliste, die der neue SP-Bildungssprecher (mit Studienabschluss in Jus und Erziehungswissenschaften) zur Diskussion stellen will. Die weiteren Anliegen: die Integration geistig Behinderter auch in weiterführenden Schulen; die Durchsetzung des SP-Anliegens „Bildungsprämie“, das dem VP-Vorhaben „Bildungssparen“ nahe kommt; und die Weiterentwicklung des dualen Systems, da die einzelnen Betriebe den aktuellen umfassenden Berufsbildern nicht mehr entsprechen würden.“

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  • Die Wiener Zeitung berichtete am 13. 3. 2003, dass jeder vierte Schüler in Österreich Nachhilfe braucht. Die Kosten betragen 20 Millionen € jährlich. Der größte Teil dieser Summe, nämlich 42 %, wird für Englisch-Nachhilfe benötigt. Dass unsere Schüler in Englisch am meisten Nachhilfe benötigen, liegt in den Schwierigkeiten dieser Sprache. Das Ergebnis des Englisch-Unterrichts ist meist nur BSE (Bad Simple English = Schlechtes Einfachenglisch), eine Sprache ohne Kultur und präzise Ausdrucksfähigkeit. Deshalb verlassen sich auch viele auf ihre Dolmetscher, denen ihr sicherer Arbeitsplatz vergönnt sei. Eine Alternative liegt in der verstärkten Anwendung der internationalen Sprache Esperanto, die zehnmal leichter als Englisch erlernbar ist. Näheres unter http://www.esperanto.de.