„Spiegel“ als Blatt für Blinde

Stiftung Blindenanstalt bereitet Nachrichtenmagazin elektronisch auf

Blinde können künftig den „Spiegel“ als elektronische Zeitung von der Stiftung Blindenanstalt (SBA) beziehen.

Der Stiftungsdirektor Paul Sorgenfrei teilte mit, dass die elektronische Version des Nachrichtenmagazin zügig aufbereitet werde. Blinde und Sehbehinderte könnten es dadurch in Blindenschrift zeitgleich wie sehende Menschen lesen. Auch bestehe die Möglichkeit sich den Inhalt durch eine künstliche Stimme vortragen zu lassen.

Schon jetzt kann bereits Focus sowie die Tageszeitungen Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau, Frankfurter Neue Presse, die Berliner Morgenpost und die Westdeutsche Allgemeine Zeitung auf diese Weise genutzt werden.

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0 Kommentare

  • @Guht: Bitte wenden Sie sich an die im Artikel angegebenen Adresse. Übrigens: Der Artikel ist – wie oben steht – aus dem Jahr 2000.

  • Gern würde ich meinem blinden Vater den „Spiegel“ auf CD oder Kassette als Abonement schenken.Über Ihre Mitteileung würde ich mich freuen!