SPÖ wittert durch Austria-Tabak-Verkauf Gefahr für Trafikanten

Gefahr für Österreichs Trafikanten wittern SP-Budgetsprecher Rudolf Edlinger und Metallgewerkschaftschef Rudolf Nürnberger durch die geplante Vollprivatisierung der Austria Tabak.

Logo der SPÖ
SPÖ

Die neuen, ausländischen Eigentümer würden auch auf ein Ende des Verkaufsmonopols für die Tabak-Trafiken drängen und damit dieses Privileg, das vor allem Behinderten zugute kommt, abschaffen, warnten die beiden Oppositionsvertreter.

„Warum die AT gerade jetzt verkauft werden muss, ist ein Rätsel“, so Nürnberger. „Am Ende wird es keine Trafiken mehr geben, keine Produktion in Österreich, und die Kleinaktionäre werden um ihr Vermögen gebracht.“

Hier beginnt der Werbebereich Hier endet der Werbebereich
Hier beginnt der Werbebereich Hier endet der Werbebereich

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

0 Kommentare

  • Sehr geehrte Damen und Herren .

    Klemens hinterberger ist auch der Meinung , daß immer auf die „Kleinen “
    losgegangen wird und Sie haben meine Volle Unterstützung .
    Weiters bin ich der Ansicht , daß bei Automaten, der Aufwendige und
    lästige Wertkarteneinschub Unsinn ist . Der Geldeinwurf befindet sich
    ohnehin in einer höhe (bei der Mehrzahl der Automaten ), den Kinder nicht erreichen können.!
    Ihren Einsatz in soeiner Richtung würde ich sehr begrüßen .! Herzliche
    Grüße Hinterberger Klemens.