Tatbestand der Diskriminierung nach mehr als 6 Jahren ins Gesetz aufgenommen

ÖVP-Praniess-Kastner ad Antidiskriminierungs-Novelle: Wesentlicher Schritt in Richtung Gleichberechtigung behinderter Menschen

Karin Praniess-Kastner
ÖVP

Mit dem heutigen Beschluss zur Novelle des Wiener Antidiskriminierungsgesetzes (ADG) im Wiener Landtag sei für Menschen mit Behinderung der Diskriminierungsschutz wesentlich verbessert worden, erklärt die Behindertensprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Karin Praniess-Kastner.

„Durch die heutige Änderung ist es Menschen mit Behinderung künftig auch möglich, sich auf die Bestimmungen des Wiener Antidiskriminierungsgesetzes zu berufen und gegen Diskriminierung aufgrund von Behinderung rechtlich vorzugehen“, erläutert die ÖVP-Abgeordnete.

Einziger Wermutstropfen sei für sie die Tatsache, so Praniess-Kastner abschließend, dass diese wesentliche Verbesserung der Gesetzeslage erst sechs Jahre nach Verabschiedung des Gesetzes zustande komme, da die SPÖ-Landesregierung bis vor kurzem sämtliche Initiativen von Behindertenverbänden und den Oppositionsparteien in diese Richtung abgeschmettert habe.

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