Tirol: Im Westen viel Neues

Massiv zu Leibe gerückt werden soll in Innsbruck den derzeit völlig ungeeigneten Übergängen im Kreuzungsbereich:

Mit Hilfe einer Anhebung der Fahrbahn sollen die zumeist zu schmalen Gehsteige entschärft werden, gleichzeitig soll mit einer Aufmerksamkeitszone in Form einer Pflasterung der Übergang für blinde Menschen angezeigt werden.

Dies ist derzeit das wichtigste aktuelle Projekt im Rahmen der kürzlich neu geordneten Behindertenarbeit der Landeshauptstadt: Nunmehr gibt es drei (nichtbehinderte) Sachbearbeiter mit der Funktion von Behindertenbeauftragten. Nach heftigen Protesten der Betroffenen wurde diesem Trio ein Behindertenbeirat zur Seite gestellt.

Hubert Stockner von der SLI-Innsbruck ist Vorsitzender des Beirats und spricht von einer nunmehr „effektiven“ Arbeit deren Ziel die „Benützbarkeit der Stadt für alle“ sei. Als besonders krassen Mangel bezeichnet Stockner das überwiegende Fehlen von barrierefreien Zugängen und von Behinderten-WC´s bei Lokalen, Geschäften etc.

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