Ulrike Königsberger-Ludwig wird Landesrätin in Niederösterreich

Schnabl: „Sozial- und Gesundheitspolitik ist für uns ein zentrales Anliegen"

Ulrike Königsberger-Ludwig
SPÖ

Die bisherige Nationalrätin Ulrike Königsberger-Ludwig wird Landesrätin, die bisherige Landeshauptfrau-Stellvertreterin Karin Renner übernimmt das Amt der Dritten Landtagspräsidentin. Diese Entscheidungen gab der designierte Landeshauptfrau-Stellvertreter Franz Schnabl am heutigen Montagnachmittag bekannt.

„Die Sozial- und Gesundheitspolitik ist für uns ein zentrales und wichtiges Anliegen“, sagte Schnabl im Zuge einer Pressekonferenz. Daher sei es vor allem darum gegangen, „jemanden zu finden, der in diesen Themenfeldern seit Anbeginn seines politischen Wirkens zuhause ist“, meinte er zur Entscheidung, dass Ulrike Königsberger-Ludwig als Landesrätin u. a. für Gesundheit und Soziale Verwaltung zuständig sein wird.

Gesundheit, Soziales, Kinder- und Jugendwohlfahrt seien Themen „für die mein Herz brennt“, und sie sei überzeugt, „dass ich eine Expertise mitbringe“, hielt die designierte Landesrätin Königsberger-Ludwig in ihrer Stellungnahme fest. Die designierte Dritte Landtagspräsidentin Renner dankte für das Vertrauen, sie wolle sich „nach Kräften bemühen, die Institution des niederösterreichischen Landtages im rechten Licht darzustellen“.

Die 52-jährige Ulrike Königsberger-Ludwig wird als Landesrätin für Gesundheit, soziale Verwaltung mit Kinder- und Jugendwohlfahrt, Gleichstellung und Gleichbehandlung sowie Rettungswesen zuständig sein. Sie ist seit 2002 Abgeordnete zum Nationalrat und seit 2011 Vizebürgermeisterin in Amstetten.

Die ebenfalls 52-jährige Karin Renner war von 2000 bis 2013 Vizebürgermeisterin von Markgrafneusiedl, von 2003 bis 2013 Abgeordnete zum NÖ Landtag. Im Jahr 2013 übernahm sie das Amt der stellvertretenden Landeshauptfrau.

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