Unfallrentenbesteuerung

Der KOBV fordert die gänzliche Rücknahme der Besteuerung der Unfallrenten

kein Geld
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Mit großer Freude hat der KOBV die Forderung von LH Haider nach einer Rücknahme der Unfallrentenbesteuerung und das Einlenken der Regierungsparteien in dieser Frage zur Kenntnis genommen.

Mit Bedauern musste der KOBV feststellen, dass es entgegen den Ankündigungen zu keiner Aufhebung der Besteuerung sondern lediglich zum Einsatz einer Arbeitsgruppe kommt. Damit ist den behinderten Menschen, die durch die Maßnahmen des sozialen Belastungspaketes stark getroffen werden, jedoch nicht geholfen.

Der KOBV fordert die rasche gänzliche und rückwirkende Aufhebung der unsozialen und darüber hinaus verfassungswidrigen Besteuerung der Unfallrenten. „Die aufgezeigten finanziellen Einschnitte bei den betroffenen Unfallopfern von durchschnittlich 30 bis 40 % erfordern ein rasches Vorgehen der Bundesregierung, um finanzielle Notlagen zu verhindern“, so Präsident Svoboda.

Der von der Bundesregierung eingesetzte Arbeitskreis sollte sich nach der Aufhebung der Besteuerung mit der Schaffung eines neuen gerechten Unfallrentensystems befassen. Der KOBV ist bereit, an einer Lösung mitzuarbeiten.

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