Uniability verstärkt den Klagsverband

Neues Mitglied unterstützt Studierende mit Behinderungen

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Klagsverband

Für behinderte oder chronisch kranke Menschen kann ein Universitätsstudium mit zahlreichen Hürden verbunden sein.

Nicht nur bauliche Hindernisse machen diesen Studierenden allerorts zu schaffen, auch methodisch-didaktische und soziale Barrieren, die oft noch größer sind, gilt es zu überwinden. Um Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen in Studium, Forschung, Lehre und Verwaltung zu unterstützen, wurde die Arbeitsgemeinschaft „Uniability“ gegründet.

Hier sind diejenigen vernetzt, die sich für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen an österreichischen Universitäten und Hochschulen einsetzen, insbesondere Behindertenbeauftragte, MitarbeiterInnen mit dem Zuständigkeitsbereich für die Anliegen blinder und sehbehinderter Menschen und Behindertenvertrauenspersonen.

Beratungspool

Die Mitglieder von Uniability sind aber nicht nur AnsprechpartnerInnen für Studierende, sondern verstehen sich auch als Beratungspool für Inklusion, Partizipation und Barrierefreiheit in der Universitäts- und Hochschullandschaft. Nicht zuletzt unterhält Uniability das Projekt „ABAk“ (Arbeitsassistenz für AkademikerInnen mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen) und forscht zur Situation behinderter und chronisch kranker Menschen.

„Die Ziele von Uniability liegen in der Beseitigung von Diskriminierungen“, formuliert es Wolfgang Nowak und weiter: „Da die Abschaffung von Barrieren nicht immer friktionsfrei vonstatten geht, ist der Rückhalt eines starken Partners von besonderer Bedeutung für die Durchsetzung der Interessen von Menschen, die von Diskriminierung betroffen sind. Uniability freut sich daher im Sinne der Stärkung von Chancengleichheit und Nicht-Diskriminierung an den Universitäten und Hochschulen über die Aufnahme in den Klagsverband.“

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