UPR – Österreich am 26.1. auf dem Prüfstand

Die Universelle Menschenrechtsprüfung wird zeigen, wie die Staatengemeinschaft die Menschenrechtslage in Österreich aufgrund des Staatenberichts und von NGO-Stellungnahmen einschätzt.

Logo Initiative menschenrechte.jetzt
Initiative menschenrechte.jetzt

Alle vier Jahre erfolgt die Universelle Menschenrechtsprüfung (Universal Periodic Review – UPR) für jeden UN-Mitgliedsstaat.

Die erste Überprüfung der Menschenrechtslage in Österreich findet am 26. Jänner 2011 im UN-Menschenrechtsrat in Genf satt.

Basis der dreistündigen Diskussion sind der vorgelegte Regierungsbericht, Stellungnahmen österreichischer und internationaler NGOs sowie der UN-Hochkommissarin für Menschenrechte.

Mehr Informationen: UPR-Info und Initiative menschenrechte.jetzt sowie „Public Viewing“ am 26.1.2011 in Graz: www.etc-graz.at

Hier beginnt der Werbebereich Hier endet der Werbebereich
Hier beginnt der Werbebereich Hier endet der Werbebereich

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

0 Kommentare

  • @AKTIVE ARBEITSLOSE: Die Nullpräsenz der UPR in den österreichischen Medien (ausgenommen Onlineausgabe derstandard.at) ist wahrscheinlich damit zu erklären, dass bisher offensichtlich kein Obulus (um nicht zu sagen Schutzgeld) für die mediale Wahrnehmung entrichtet wurde.

  • Besser als nix, wird fürs erste nicht allzu viel bewirken, ist ja primär eine Regierungsveranstaltung. NGOs haben da wenig Einfluss, erst recht jene, die kein Geld haben (so wie wir).