Van der Bellen kann sich auch aktive Sterbehilfe vorstellen

ORF: Der grüne Bundessprecher Alexander Van der Bellen geht in der Frage der Sterbehilfe noch über den Vorschlag seines Gesundheitssprechers Kurt Grünewald hinaus, der in bestimmten Fällen eine passive Sterbehilfe befürwortet.

Alexander Van der Bellen
GRÜNE

Der ORF berichtet vom Ö1-Mittagsjournal wo Van der Bellen heute meinte, er könne sich unter bestimmten Voraussetzungen auch eine aktive Sterbehilfe vorstellen. Der Arzt könnte dann eine tödliche Spritze verabreichen, wenn die Situation des Patienten aussichtslos sei, er unter unerträglichen Schmerzen leide und ein Konzilium von Ärzten dem zustimmt, meinte Van der Bellen.

„Er schränkte aber ein, dass der Übergang zwischen passiver und aktiver Sterbehilfe „ziemlich fließend“ sei und man hier „noch vorsichtiger“ agieren müsse. Der Bundessprecher sprach sich dafür aus, sich das niederländische Modell etwa ein halbes Jahr lang anzuschauen.“, informiert der ORF weiter.

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