Verbesserung der Zugänglichkeit gefördert

Nunmehr liegen die Richtlinien des Sozialministeriums vor

Bundessozialamt
BilderBox.com

Diesen ist zu entnehmen, dass für Unternehmen ein Anreiz geboten werden soll, die Zugänglichkeit ihres Betriebes für behinderte Menschen zu verbessern.

Dies soll in Form von Förderungen geschehen und zwar für

  • die Verbesserung der Zugänglichkeit von Betrieben
  • die behindertengerechte Umgestaltung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
  • Maßnahmen im Bereich der Gesundheitsvorsorge (Arztpraxen, Ambulatorien, Apotheken u.ä.), die deren Benützung ermöglichen bzw. erleichtern sollen.

Die Höhe einer Förderung ist mit maximal 50.000 Euro begrenzt, der Betrieb muß sich in einem angemessenen Verhältnis an den Gesamtkosten beteiligen.

Hier können Sie den Inhalt der Richtlinie lesen.

Nähere Auskünfte: Bundessozialamt Landesstelle Wien, Herr Schindler, Tel.: 01 / 588 31 – 104

Hier beginnt der Werbebereich Hier endet der Werbebereich
Hier beginnt der Werbebereich Hier endet der Werbebereich

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

0 Kommentare

  • Ich bin gehörlos und beim Arzt meiner Wahl. Gehörlosen wird jedoch selten gesagt, was sie nicht tun sollen oder was sie nicht essen dürfen. Es sollte hiefür Merkblätter geben. Ausserdem sollte jeder Arzt eine Merkkarte aufliegen haben, zu welcher Zeit er SEINE Ordination offen hat, und wo er oder seine Ordinantionshilfe eventuell mit FAX oder E-Mail zu erreichen ist. Man hat als gehörloser Mensch nicht immer eine Telefonhilfe und möchte unabhängig sein.