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Villacher Hauptbahnhof – (K)ein Hindernis für Rollstuhlfahrer

Der Villacher Hauptbahnhof war der erste weitestgehend barrierefrei gestaltete Bahnhof Kärntens.

Mit welchen Erschwernissen behinderte Menschen dort trotzdem noch zu Rande kommen müssen, behandelt Stolperstein Nr. 39 der BMKz-Reihe „Stolpersteine auf dem Weg zur Gleichstellung“.

Im Juni 2005 führte eine Gruppe Studierender im Zuge des sozial- und integrationspädagogischen Projektseminars bei Frau Dr. Marion Sigot ein Projekt über bauliche Barrieren durch. Ziel ihrer Untersuchungen war der Hauptbahnhof in Villach, wo sie sich hauptsächlich mit Schwierigkeiten von Rollstuhl benützenden Personen vor Ort auseinandersetzten.

Um sich besser in die Perspektive von Menschen mit Behinderungen versetzen zu können, setzten sich die Studierenden in geliehene Rollstühle. Lesen Sie in Stolperstein Nr. 39 auf welche Barrieren sie dabei stießen.

Wollen auch Sie die Aktion „Stolpersteine auf dem Weg zur Gleichstellung“ unterstützen, senden Sie bitte konkrete Beispiele von Barrieren sowie auch etwaige Lösungsvorschläge für deren Beseitigung an bmkz@uni-klu.ac.at.

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