Wehsely: 2009 mehr als 200 Mio. Euro für Menschen mit Behinderung

Stadt Wien gegen Diskriminierung von Menschen mit Behinderung aktiv

Sonja Wehsely
Peter Rigaud

„Barrieren für Menschen mit Behinderung müssen weiter bekämpft werden. Es geht mir um die Integration von Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft, von der Schule bis zum Arbeitsmarkt“, betonte Gesundheits- und Sozialstadträtin Mag.a Sonja Wehsely anlässlich des internationalen Tages der Menschen mit Behinderung morgen, Mittwoch, den 3. Dezember 2008. „Die Stadt Wien setzt auf die Förderung und Integration von Menschen mit Behinderung. Dafür investieren wir 2009 mehr als 200 Millionen Euro“, erklärte Wehsely weiter.

Menschen mit Behinderung steht in Wien ein engmaschiges Netz von Unterstützungsmöglichkeiten zur Verfügung. Der Schwerpunkt liegt vor allem in der Ausbildung und Arbeitsintegration. Zur Unterstützung bei der Ausbildung gibt es die Ausbildungsbeihilfe für Menschen mit Sinnesbehinderung, mit der behinderungsbedingte Mehrkosten gedeckt werden können. Für Lehrlinge gibt es die integrative Berufsausbildung, die Menschen mit Behinderung die Absolvierung einer Lehre oder einer Teilqualifizierung ermöglicht.

Daneben setzt die Stadt Wien auf die Persönliche Assistenz. Hier geht es ganz konkret um die Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags. Auch die

Mobilität wird gefördert, einerseits durch Mobilitätstrainings für Menschen mit Behinderung, andererseits mit Fahrtendiensten.

Gesundheits- und Sozialstadträtin Wehsely setzt sich für die Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen ein: „Dabei geht es auch darum, die unsichtbaren Barrieren im Zusammenleben zu entfernen, um Menschen mit Behinderung einen gleichwertigen Zugang zum gesellschaftlichen Leben zu bieten.“

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