Wenn Stufen zu einer unüberwindlichen Barriere werden

Man spürt sie erst, wenn man einen Gipsfuß hat, schwer tragen muss oder älter wird.

barrierefreies Bauen
unbekannt

„Dann aber zählen Stolperschwellen doppelt, welche von unbedachten Planern fast überall eingebaut wurden. Die Stiege zu viel, die enge WC-Türe, die Schwelle beim Balkonausgang – alles Barrieren für jene 640.000 Senioren, die mit Behinderungen in Österreich leben. 800 Stürze enden pro Jahr mit dem Tod. Behandelbare Sturzfolgen lösen 90.000 Krankenhaustage aus.“ So beginnt ein Bericht in der Tageszeitung Kurier.

Doch es geht auch anders – so die Tageszeitung. Ein Musterbeispiel dafür sei das eben eröffnete BUWOG-Projekt „Lebenspark“ in Döbling.

BUWOG-Geschäftsführer Gerhard Schuster: „Der Mehraufwand bewegt sich im Prozentbereich. Der Nutzen freilich ist enorm. Wir haben viel gelernt und wollen nun auch unsere anderen Projekte barrierefrei planen. Damit die Mieter, auch wenn sie älter werden, in unseren Bauten bleiben können.“

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