Wien hat nun 25 hochmoderne U-Bahn-Züge

Am 18. Februar 2009 übergab das Konsortium Siemens, Bombardier und Elin den 25. neuen U-Bahn-Zug an die Wiener Linien. Weitere 15 Stück wurden schon bestellt.

Die neuen U-Bahn-Züge – auch „V-Wagen“ genannt – sind sehr beliebt. Im Jahr 2002 prognostizieren wir: „Diese gemeinsame Entwicklung und Testung durch die Wiener Linien und BIZEPS wird den V-Wagen zur bestzugänglichen U-Bahn in Wien werden lassen.“

„Verglichen mit den klassischen Silberpfeilen haben die neuen U-Bahn-Fahrzeuge in der Breite ein wenig zugelegt. Das vergrößert den Fahrgastraum und verkleinert gleichzeitig den Abstand zwischen Fahrzeug und Bahnsteigkante auf wenige Zentimeter. Überhaupt keinen Spalt gibt es bei den Einstiegen hinter den Fahrerständen. Hier steigt man nämlich in eines der beiden Mehrzweckabteile ein. Diese besitzen ausfahrbare Rampen, die den Spalt vollständig überbrücken“, erläutern die Wiener Linien in den Presseunterlagen.

Hier können Sie in einem Video die Funktionsweise der Rampe des V-Wagen betrachten.

Wie geht es weiter?

„Die 15 Ende 2007 bestellten Garnituren werden jetzt im Anschluss an die 25 Garnituren des ersten Serienabrufs produziert und schrittweise in den kommenden Jahren ausgeliefert“, erläutert Mag. Johann Ehrengruber, der Pressesprecher der Wiener, auf BIZEPS-INFO Anfrage und ergänzt: „So wie bisher wird im Schnitt etwa alle zwei Monate ein neues Fahrzeug ausgeliefert.“

Es handelt sich dabei um den zweiten Serienabruf der Gemeinde Wien innerhalb eines 1998 geschlossenen Rahmenauftrages mit der Option auf insgesamt 60 Züge.

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0 Kommentare

  • Diese „Funktion“, dass sich alle Türen öffnen, gibt es, nur wird sie selten aktiviert.

  • „U-Bahn öffne dich!“: Mit diesem Satz ist die U-Bahntüre leider nicht programmiert worden. Die stufenlosen ersten und letzten Türeinstiege sind zwar ohne nennenswerte Stufe nur öffnen sie nicht automatisch wenn die U-Bahngarnitur in der Station steht. Schade um die viele Mühe und das teure Geld. Seitlich anfahren zum Drücken der Taste ist „lebensgefährlich“! Folge: Die Türe bleibt zu der Zug ist WEG. Schade dass wieder einmal eine gute österreichischen Lösungen an diesen Details und am Teufel der darin und im unprofessionellen Arbeiten steckt, scheitert.

  • Warum setzt man dann auf der U6 Bombardier-Produkte statt moderner Fahrzeuge ein?

  • Hochmodern?? – die gleichen T wurden schon vor über 10 Jahren geliefert, jetzt halt mit Klimaanlage.
    Die Taster ohne Druckpunkt und ohne Akustik – blindenfeindlich.
    Bombardier-high-Tech: Der gelbe Gummiklotz beim Spalt – wirklich beeindruckend!
    Die U6 ist diskriminiert, hier fahren leider keine (wirklich modernen) Siemens-Züge. Der Vergleich macht Sie sicher…..