Wiener Fahrtendienste – SPÖ-Klicka: „Stadt ist um bestmögliche Lösung bemüht!“

"Wir sind um eine bestmögliche Lösung bemüht", sagte heute die Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Soziales, Gemeinderätin Marianne Klicka, anlässlich einer Pressekonferenz der Opposition zum Thema Wiener Fahrtendienste.

Fahrtendienstbus
BIZEPS

„Betreffend die Firma Mertz ist derzeit ein Verfahren im Laufen, wo die rechtlichen Punkte abgeklärt werden. Wesentlich ist für uns aber, dass im Zuge der Umstrukturierung des Fonds Soziales Wien auch mit der Neuorganisation des Bereiches Fahrtendienste begonnen wurde. Wir möchten bis Jahreswechsel eine neue Struktur in diesem Bereich entwickeln.“

Insgesamt seien die Fahrtendienste für behinderte Menschen ein wichtiges Angebot der Stadt, „das in der gewohnten Qualität aufrecht erhalten bleiben muss. Deshalb ist uns eine funktionierende Organisation auch besonders wichtig“, so Klicka weiter.

„Ich bin zuversichtlich, dass wir bald eine gute Lösung in diesem Bereich haben werden.“

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0 Kommentare

  • wo ist fahrtendienst waka? ich bin kunde von waka bitte eine werbung für waka

  • Nein, das war nicht zynisch gemeint. Ich kenne kaum eine Stadt, wie Wien, die Fahrtendienste anbieten. Diesbezüglich ist Wien anderen Städten weit voraus. Und dass man nicht alles von Heut auf Morgen ändern kann, muss wohl allen klar sein und dass alles seine Entwicklung braucht, wohl hoffentlich auch. Was wäre denn, wenn es die Fahrtendieste nicht gäbe? Wieviele könnten ihre Arbeit nicht erreichen oder gar Freunde besuchen? Von Unabhängikeit wäre da wohl keine Möglichkeit. Klar ist auch, dass noch Vieles gemacht werden muss, aber ständig nur zu fordern, ist wohl auch nicht der richtige Weg. Man muss auch noch Raum für Taten lassen. Einen Schritt nach dem Anderen. Ich glaube auch, dass man sehr wohl auch bereit sein muss, Kompromisse zu schliessen. Im Endeffekt sollte es doch Allen zu Gute kommen, oder reicht es schon, behindert zu sein um sich egoistisch verhalten zu dürfen???

  • liebe alexandra, das meinst jetzt aber nicht ernst oder? bei allem guten willen für ein verständnis für eine andere meinung werte ich deinen beitrag als eine eigene art des zynismus bezogen auf die wirklichkeit …

  • Ich kann mir vorstellen, dass allein die Logistik von Fahrtendienste äußerst schwierig ist. Ich hab mal von einem schlauen Mann von den Wiener Linen einen guten Satz gehört „Fordern tun Viele, aber oft happert es an den Möglichkeiten der Umsetzung“ … das gefällt mir, denn behinderte Menschen werden nicht bewusst in eine Abhängigkeit getrieben, es fehlt an Geldern und die logistische Möglichkeit Ideen umzusetzen. Also liegt es auch an den Behinderten sich in Geduld zu üben, anstatt ständig zu fordern.

    Allein, dass es Fahrtendienste gibt, sollten wir uns bewusst werden, dass Unabhängikeit keine Selbstverständlichkeit ist … sondern Luxus!!

  • Ich habe alle Ihre Berichte gelesen und bin sehr schokiert. Die Stadt soll sich genieren, dass es kein Geld für die Behinderten Leute gibt. Ich bin zwar gesung aber ich kann mir vorstellen, was das für die bedürftige, kranke Leute bedeutet „im Stich gelassen zu werden“.