Wiener Monitoringstelle: Öffentliche Sitzung zu „Persönliche Assistenz“ in Wien

Die erste öffentliche Sitzung der Wiener Monitoringstelle für die Rechte von Menschen mit Behinderungen findet am 19. Mai 2016 statt. Thema: Persönliche Assistenz in Wien

Wiener Monitoringstelle
Wiener Monitoringstelle

„Die Wiener Monitoringstelle für die Rechte von Menschen mit Behinderungen passt auf, dass die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Wien eingehalten wird“, heißt es in der Einladung.

Thema der ersten öffentlichen Sitzung wird Persöniche Assistenz in Wien sein, kündigt die Wiener Monitoringstelle an und erläutert: „Diese sollten alle Menschen bekommen, die sie brauchen. Frau Aglaia Parth wird zu diesem Thema als Gastvortragende sprechen. Frau Aglaia Parth ist eine Selbstvertreterin.“

Öffentliche Sitzung

Die Wiener Monitoringstelle für die Rechte von Menschen mit Behinderungen wird dazu am 19. Mai 2016 von 13 bis 17 Uhr eine Sitzung durchführen.

Diese öffentliche Sitzung wird in Wien im 1. Bezirk, Wipplingerstraße 35, im Haus der Europäischen Union stattfinden. Der Ort ist barrierefrei und bei dieser Sitzung werden Gebärdensprachdolmetscher da sein und es wird auch eine Schriftzeile und ein Zeichenprotokoll geben, informiert die Wiener Monitoringstelle.

Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist notwendig. Anmeldungen bitte unter buero@monitoringstelle.wien.

Geschichte der Wiener Monitoringstelle

Im Jahr 2010 wurde das Wiener Antidiskriminierungsgesetz erweitert und darin auch eine Monitoringstelle zur Überwachung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen geschaffen, die im Jahr 2011 die Arbeit aufnahm. Von Anfang an gab es aber Probleme und diese konnten erst mit einer Novelle des Wiener Antidiskriminierungsgesetzes im Jahr 2014 gelöst werden. Seither wird intensiv gearbeitet.

 

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