Behindertenparkplatz

Wiener „Parkfibel“ verzeichnet Behindertenparkplätze

Die Stadt Wien legt gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Wien die beliebte Wiener "Parkfibel" ab sofort neu auf.

Die Broschüre „Parken in Wien“ bietet u. a. eine Übersicht zum Parken in Wien und Informationen über Kurzparkzonen, Parkleitsystem sowie eine graphische Darstellung aller Garagenstandorte und P&R – Anlagen mit Öffnungszeiten, Kosten, Anzahl der Stellplätze und Umsteigemöglichkeiten.

Neu und besonders interessant ist ein Verzeichnis der allgemeinen Behindertenparkplätze, die sich vor Ämtern, Institutionen sowie vor Gesundheits- und Kultureinrichtungen befinden, geben die Autoren bekannt.

Die neue „Parkfibel“ ist kostenlos bei der Stadtinformation, der Wirtschaftskammer Wien sowie den privaten Garagenbetreibern und den beiden Autofahrerklubs ÖAMTC und ARBÖ erhältlich.

Weitere Informationen und ebenfalls eine Liste der allgemeinen Behindertenparkplätze erhalten Sie im Internet bei wien.at.

Bestellservice der Wirtschaftskammer Wien:
Fachgruppe Tankstellen – Garagen der Wirtschaftskammer Wien
Herr Eduard Beyer
Tel.: 01 / 514 50 – 3572
eduard.beyer@wkw.at

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0 Kommentare

  • Günstiger wäre, vorallem in den Tiefgaragen, Strafzettel mit Anfangs 25 Euro. Bei 2. Mal 40 Euro. Sollte der jenige nochmal dort stehen 400 Euro plus Anzeige. Ich würde sogar selber die Garagen kontrollieren.

    Leider gibt es einige, die meinen er hätte es nicht gesehen. (troz riesen Zeichen am Boden) Wenn jemand vor Einfahrten oder Ladezone steht, wird er sofort abgeschleppt. Rolliparkplätze sind nicht aus Spaß breiter. Wenn dann jemand mit einem Mini drinnen steht, komme ich mir verarscht vor. Meist stelle ich dann vor dem Parkplatz und besorge das, was ich brauche. Und I fohr a glei weg. Traurig, aber leider gehts nicht anders.

  • ** Da läuft was falsch und es muß etwas dagegen getan werden. DRINGEND **

    Und was schlägst du vor?? Vielleicht mag die Fibel nicht viel bringen, aber es ist immerhin ein kleiner Schritt nach vor. Letzens fuhr ich mit meiner Assistentin zur Wifi, dort wird ja grad umgebaut und es herrscht permanentes Chaos. Auf den einzigen Beh.-Parkplatz stand ein Polizeiauto. Zufällig hab ich diesen Kollegen gefunden und hab ihn darauf hingewiesen, dass er wohl den falschen Parkplatz besetzt. Ihm war es sichtlich peinlich und meinte in seinem wunderbarsten kärntnerischen Dialekt „I werd lei wegfoahrn! Tuat ma echt lad.“ Und flux hatten wir wieder unseren Parkplatz.

    Abschleppen lassen ist eine durchaus wirkungsvolle Möglichkeit sich den Beh.-Parkplatz wieder zu erobern. Jedenfalls wird dieser Fahrer niemehr falsch parken.

  • Was nützt die Fibel, wenn die Parkplätze von Nichbehinderten verstellt werden. Keinem stört es. Beispiel Milleniumcity. 4 Rolliplätze, wo 6 !!!! drinnen stehen. Mill. schleppt nicht ab, da die Inhaber von Mill. die Kosten tragen müssen.
    Wenn die Polizei schleppen lässt, kostet es nur dem Autobesitzer. Genauso Donauplex und SCN usw.

    Da läuft was falsch und es muß etwas dagegen getan werden. DRINGEND