Wiener Sozialbericht 2010 veröffentlicht

Am Ende des Europäischen Jahres zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung präsentierte die Wiener Sozialstadträtin den "Wiener Sozialbericht 2010".

Titelbild des Wiener Sozialberichts 2010
MA 24

„Eine starke Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, wie sehr sie sich der Bedürfnisse von Menschen in schwierigen Lebenslagen annimmt. 1,201 Milliarden Euro für Soziales im Budget 2011 sind ein klares Bekenntnis zum Miteinander und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserer Stadt“, betonte Sozialstadträtin Mag. Sonja Wehsely am 28. Dezember 2010 bei der Präsentation des Sozialberichts.

Auch online verfügbar

Der „Wiener Sozialbericht 2010“ erschien in der Reihe „Wiener Sozialpolitische Schriften„, wo kürzlich auch „Städteportraits – Analyse und Vergleich der Wohlfahrtssysteme ausgewählter europäischer Großstadt“ veröffentlicht wurden.

Der Bericht wurde von der Magistratsabteilung 24 – Gesundheits- und Sozialplanung herausgegeben und kann kostenlos unter post@ma24.wien.gv.at angefordert werden.

Wiener Behindertehilfe

Die „Wiener Behindertenhilfe“ wird im Bericht als Kapitel 7 (Seite 193 bis 215) aus der Sicht der Stadt Wien beleuchtet. Dargestellt wird das neue Wiener Chancengleichheitsgesetz und dessen „Ziele und Schwerpunkte“. Eine Vielzahl von Statistiken zeigt den Umfang der finanzierten Leistungen der Wiener Behindertenhilfe.

Erbracht werden die Leistungen durch vom Fonds Soziales Wien anerkannten Einrichtungen. Auf Verwaltungsebene ist die MA 40-Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht zuständig .

Zahlen statt Mythen

Es geht auch „darum, Steuergeld für die Menschen wirksam einzusetzen und den Mitteleinsatz transparent zu machen. Das ist unsere Antwort in Richtung jener, die gegen sozial Benachteiligte Hetze betreiben und mit Neid politisches Kleingeld schlagen“, betonte Wehsely und ergänzt in ihrem Blog: „Transparenz im Sozialbereich ist die Antwort der SPÖ-Wien, einerseits in Richtung der mehr und mehr stockkonservativen ÖVP und andererseits in Richtung der Strache-FPÖ.“

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