Zeuge lachte behinderte Staatsanwältin aus

Ein als Zeugen geladener 25jährigen Mann beleidigte am Frankfurter Landgericht eine kleinwüchsige Staatsanwältin nachhaltig.

Justitia
BilderBox.com

„Weil ein Zeuge sie im Prozess auslachte, brachte die Staatsanwältin ihn jetzt wegen Beleidigung vor Gericht“, berichtet bild.de von dem Vorfall.

Die kleinwüchsige Staatsanwältin Silke Schönfleisch-Backofen (sie ist laut Bericht 114 cm groß) befragte den Zeugen Wadim G., der bei ihrem Anblick nur in „schallendes Gelächter“ ausbrach. Als sie ruhig die Frage wiederholte, wurde sie vom Zeugen noch zusätzlich mit obszönen Beleidigungen konfrontiert.

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0 Kommentare

  • @Ladstätter:

    Bin männlichen Geschlechts, 172cm, und hatte jahrelang grosse Schwierigkeiten bei der Polizei akzeptiert zu werden. Habe dann aber studiert und bin jetzt ua Polizei-Arzt; arbeite eng mit dem ARBÖ zusammen und schimpfe oft mit dem Fahrzeugherstellern wegen zuwenig Flexibilität (Ergonomie, Höhenverstellbarkeiten, Türmodalitäten, Raumtiefen,…).
    Tenor: mia san mia und mia san ja koane Asiaten!
    Fazit: je höher Du aufzeigst, umso eher wirst Du „gehört“.

  • @0xOmar: Ihre Aussage find ich ziemlich unpassend.

  • Berufspolitiker unter 165 cm sollten ein generelles Berufsverbot erhalten!

  • Klassische Belästigung aufgrund einer Behinderung und – da ist der Bild-Artikel nicht klar genug – eine sexuelle Belästigung (obszöne Bemerkung).

  • @Compensandora: Ich kann ihre Anschuldigung auf Kompensation der Kleinwüchsigkeit der Staatsanwältin nicht nachvollziehen. Aus diesem Beitrag zumindest lässt sich ihre „diagnostische Treffsicherheit“ nicht ableiten. Bei den Behinderten lässt es sich sehr gut diagnostisch austoben, danke für Ihren diesbezüglich ausserordentlich „wertvollen Beitrag“ auch zur Beweiswürdigung. Das haben Sie grandios bewerkstelligt. Sie sollten sich um einen entsprechenden Lehrstuhl bemühen, aufdass es auch die nächsten Generationen an den Universitäten auf gar keinen Fall verabsäumen, so grandiose Gedankengänge kreieren zu können. Vielleicht werden Sie ja Gutachter für Behindertenbelange. An Aufträgen dürften Sie in diesem Fall keinesfalls ermangeln, so viel ist bei der noch geltenden gesellschaftlichen Wertschätzung behinderter Personen gewiss.

  • Da ich selbst ohne Beine geboren wurde und mich zu 90% auf dem Skateboard vorwärts bewege, hätte ich auch Mühe wenn ich anhand meiner Körpergrösse angefeindet würde! Ich wünsche der Staatsanwältin alles gute und hoffe das sie in dem Prozess einiges erreichen wird gegen diesen Idioten!

  • Man darf in Deutschland fast alles und wenn man Glück hat, dann wird man nicht einmal dafür bestraft, denn große Verbrecher dürfen kleine Verbrechen unbestraft verüben (siehe Bild Bericht) Dabei hätte der Typ es durchaus verdient für das Verhalten gegenüber der Staatsanwältin eine Zusatzstrafe zu bekommen, wenn er für seine große Straftat in den Bau muß, dann wäre für die kleine eine empfindliche Geldstrafe sinnvoll gewesen. Auch die Nichtzulassung als Ärztin ist ein starkes Stück und man kann nur hoffen, daß die gute Frau es wahr macht und gegen die Behörde vorgeht. Denn es steht fest, daß die Körpergröße nichts mit menschlicher Qualität zu tun hat.

  • @Karin Steiner Wo liegt Ihr Problem?

  • Jemanden bei einem „“Mord“ ohne Leiche“ zu fast eineinhalb Jahrzehnten Knast verknacken zu müssen — ob sich da die fehlenden cm der „Guten“ nicht „in compensando“ zu Wort gemeldet haben ? ! ?

  • Hoffentlich fackelt die Staatsanwältin da auch nicht lange und realisiert ihren Vorsatz bald, die diskriminelle Obrigkeit zu verknacken. [Bericht in bild.de: „Eine Zulassung als Ärztin werde sie wegen ihrer Behinderung nicht bekommen. Wenn ihr das nicht passe, könne sie das Ministerium ja verklagen. „Daraufhin stand fest: Ich studiere Jura. Und dann werde ich sie irgendwann mal verklagen.““]

  • Soviel zu den wichtigen Themen des Tages! Bizeps goes Kronenzeitung!!