Ziemlich der beste Film

"Ziemlich der beste Film", betitelte Gerlef Gleiss in seinem Blog einen Brief an Uwe Frevert.

Ziemlich beste Freunde
Senator

Der Hamburger reagierte auf dessen bei kobinet veröffentlichte Kritik an dem französischen Film „Ziemlich beste Freunde“.

Über die Ankündigung der in Frankreich erfolgreichsten Filmkomödie 2011 bei kobinet am 5.1.12 war im Leserbriefforum lebhaft diskutiert worden.

Gleiss sah sich nun zu einer Antwort an den langjährigen Mitstreiter in Kassel provoziert, zumal dieser Film es im höchsten Maße verdiene, sich ausführlich mit ihm auseinander zu setzen. „Fast wäre ich nach deiner Kritik, seit 30 Jahren kämpfen wir immerhin gemeinsam für das Recht auf Selbstbestimmung behinderter Menschen, nicht in diesen Film gegangen“, schrieb der Hamburger.

Aus seiner ganz persönlichen Erfahrung mit Persönlicher Assistenz schildert Gerlef Gleiss in seinem Blog eingehend, warum dieser Film als „realistisches Märchen“ mit viel Spaß anzusehen ist, warum er ermutigen und Lust auf Leben machen kann.

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0 Kommentare

  • Habe den Film gesehen und war angenehm überrascht wie humorvoll und ohne Sentimentalität und Schmalz hier mit der Thematik Behinderung umgegangen wird. Ich habe noch nie einen Schauspieler einen Mann der gelähmt ist, so glaubhaft spielen sehne. Der Mann heißt Francois Cluzet und den Namen wird man sich merken müssen, er hätte sich eigentlich einen Oskar verdient. Ein Interview mit dem Schauspieler findet man unter http://www.negativ-film.de/2012/01/interview-mit-francois-cluzet-zu.html
    Ich kann den Film nur weiterempfehlen!