Zitronenwasser: Mein Licht ins Dunkel

Zum zweiten Mal beschäftigt sich Zitronenwasser mit Österreichs bekanntester Spendenaktion.

Geschenkpaket von ZitronenwasserTV
ZitronenwasserTV

Unter dem Titel „Ich wünsche mir von Licht ins Dunkel …“ wurde in der Weihnachtsausgabe von Zitronenwasser Kritik an Licht ins Dunkel laut.

Nun nehmen BefürworterInnen und Verantwortliche der Spendenaktion Stellung zu den einzelnen damals angesprochenen Kritikpunkten.

Zu Wort kommen Sissy Mayerhoffer (Leiterin des ORF Humanitarian Broadcasting) und Univ. Prof. Dr. Germain Weber (Präsident der Lebenshilfe Österreich).

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0 Kommentare

  • Hilflosigkeit, wohin frau schaut und was sie hört! Ganz besonders bei Sissy Mayerhoffer vom ORF in diesem Fall. Ich fühle empathisch mit ihr.

    Ich bin auch der Meinung, der Staat WILL nicht, anstatt er kann nicht. Genügend Beispiele gab es alleine im letzten Jahr, wo mir-nichts-dir-nichts die Gelder flossen, sei es zur Rettung der Banken, zum Stopfen der Finanzlöcher aufgrund von Korruptionen, …
    Gespart wird dann auf Kosten jener, die keine oder nur eine geringe Lobby haben, wie u.a. Menschen mit Behinderungen.

  • warum sitzen immer wieder falsche leute am richtigen ort?

  • Lazarus liegt vor dem Tor des Reichen und begehrt die Brotstücke, die von dessen Tisch auf den Boden fallen,

    statt dessen kamen die (ORF-)Hunde und leckten an seinen Geschwüren (Lk 16,21 drei Buchstaben diff).

  • I like Zitronenwasser und gebe ein bisschen Salz dazu: Sissy Mayerhoffer entlarvt sich durch ihre Aussagen selber.
    1. „Das könnte der Staat und die Gemeinschaft, der Sozialstaat nicht fördern.“ Der arme Staat, vielleicht sollten wir dort mit dem Spenden anfangen? Klar, dafür brauchen wir Almosen, können täte er ja wohl, aber wollen will er nicht… Vielleicht wenn wir mehr sparen? Mit den 200.000 Euro Gehalt pro Jahr für die Dame, die man so beim ORF sparen könnte, könnte man z.B 6 1/2 Blindenführhunde fördern, das wäre der halbe Jahresbedarf.
    2. Ihre Aussage zur Kritik, dass keine behinderten Menschen in der Redaktion von LiD sind, „das müssen wir auch nicht, weil wir, glaub ich, eine große Empathie für diese Gruppe haben und daher sehr behutsam an das rangehen.
    Wenn ein Mann wieder auf die blöde Idee käme, so wie vor den 70 Jahren zu verlangen, dass er entscheiden darf, ob seine Frau arbeiten darf und wo sie wohnen muss (auch mit größter Empathie) , würde Frau M. höchstwahrscheinlich fragen, ob er noch alle Tassen im Schrank hat. Bei behinderten Menschen genügt die Empathie…

  • Was seids ihr so zwider, wenn ihr kein Brot mehr habt? Immerhin sorgen wir vom ORF dafür, dass ihr dann halt Kuchen bekommt!

  • Der „Öffentlich Rechtliche ORF“ – fördert mit der Spendenaktion „Licht ins Dunkel“ die Rechtlosigkeit von Menschen mit Behinderung. Denn die Allgemeinheit (Krankenkassen, Bund, Länder und Gemeinden) müsste für diese Bevölkerungsgruppe aufkommen. Politische Entscheidungsträger verweigern Rechtsansprüche, ja sogar vorhandene gesetzliche Rechtsansprüche werden aus „Spargründen“ wieder in „Kannleistungen“ (Bittstellertum) rückgängig gemacht. Deshalb sollte sich die Licht ins Dunkel-Chefin, Sissy Mayerhofer vorher informieren, bevor sie so einen Schwachsinn erzählt. Denn der informierten Bevölkerung kommt das Kotzen wenn die „Werbemaschinerie“ von Licht ins Dunkel wieder zuschlägt um mit Betroffenen zu werben. Der Bevölkerung und einigen „Großspendern, diese sich oft NICHT an die Gesetze halten und sich lieber medien-wirksamen Schecks freikaufen, wird so ein „Gutes Gewissen“ verschafft.

  • Die Bahn bringt „Licht ins Dunkel“.
    Zum 39. Mal stellt sich der ORF heuer in den Dienst der Aktion „Licht ins Dunkel“, die Menschen mit Behinderungen sowie Menschen in Not, insbesondere Kinder und Familien in Österreich, unterstützt. Die Bahn fährt heuer erstmals mit der neuen Sternen-Lok „Licht ins Dunkel“ im Dienste der guten Sache.
    „Seit drei Jahren sind wir mit unserer ÖBB-Sterneaktion auf den Postbussen mit dabei. Im Vorjahr konnten wir mehr als 125.000 Euro an Spenden übergeben“, erklärte Christian Kern, Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding AG anlässlich der Lok-Taufe am 14. November. „Wir sind glücklich, jetzt auch per Bahn etwas Licht ins Dunkel zu bringen! “bahn-bringt-blicht-ins-dunkell-d113506.html

  • Wrabetz: „Armut und Behinderung gehen oft miteinander“
    Unter den ersten Gästen des Tages konnte Tarek Leitner ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz, „Licht ins Dunkel“-Präsident Kurt Nekula und Sissy Mayerhoffer, Leiterin des ORF-Humanitarian Broadcasting im Spendenstudio begrüßen. Im Hinblick auf den derzeit stattfindenden Themenschwerpunkt „Mutig gegen ArMUT“, an dem sich der ORF sowie 40 anderen Rundfunkanstalten weltweit mit einem Themenschwerpunkt beteiligt, unterstrich Wrabetz: „Armut und Behinderung gehen oft miteinander.

  • Für ihre Verdienste rund um das „Freiwilligenjahr 2011“ im ORF erhielten Mayerhoffer und Stöckl die Silberne Verdienstmedaille des Roten Kreuzes.
    http://lichtinsdunkel.orf.at/?story=3738

  • Falsches Signal
: 250.000 Euro – das mache kein gutes Bild, unken Spötter. Dass die oberste Spendensammlerin des ORF ein Gehalt wie ein Generaldirektor kassiere, sei ein fatales Signal.
    http://www.oe24.at/wirtschaft/Gagen-Streit-um-Charity-Lady-des-ORF/684229

  • Ich bin ebenfalls sehr entsetzt über die Aussagen von Frau Mayerhofer. Vor 1-2 Jahren dachte ich noch, sie könnte etwas schaffen, LiD in einem anderen Licht zu rücken. Nach dem Interview schaut es aber sehr finster und dunkel aus…

  • Sissi Mayerhofer von „Licht ins Dunmkel“ hat´s nicht kapiert…