Zwangssterilisationen sind Schweinerei

"Obwohl das menschliche Leid wohl kaum gelindert werden kann, müssen die betroffenen Opfer rasch, unbürokratisch und großzügig entschädigt werden", forderte Karlsböck.

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Als „Schweinerei der Sonderklasse“, bezeichnete die freiheitliche Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein und der freiheitliche Ärztesprecher NAbg. Dr. Andreas Karlsböck, dass das Salzburger Jugendamt bis 2007 mit Kindesabnahmen drohte, wenn sich Frauen nicht sterilisieren haben lassen. Dies sei doppelt erschwerend, da diese unmenschliche irreversible Maßnahme bereits unter der Ministerschaft Haupt/Waneck 2001 von den Freiheitlichen abgestellt worden sei, erinnerten Belakowitsch-Jenewein und Karlsböck.

„Diese unfassbaren Vorgänge müssen von der Staatsanwaltschaft untersucht werden und die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden“, forderte Belakowitsch-Jenewein. Hier zeige sich die Unmenschlichkeit und Brutalität von vorzugsweise sozialdemokratisch besetzen Jugendämtern, die sich selbst von Gesetzen nicht von einer derartigen Vorgangsweise abschrecken haben lassen.

„Obwohl das menschliche Leid wohl kaum gelindert werden kann, müssen die betroffenen Opfer rasch, unbürokratisch und großzügig entschädigt werden“, forderte Karlsböck.

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