3. Europäisches Parlament der Menschen mit Behinderungen

Am 5. Dezember wird in Brüssel das 3. Europäische Parlament der Menschen mit Behinderungen (EPPD) stattfinden. Mehr als 450 Delegierte von verschiedenen Organisationen aus ganz Europa nahmen daran teil.

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Die von der ÖAR zusammengestellte und geleitete österreichische Delegation besteht aus 19 Mitgliedern von unterschiedlichen Behindertenorganisationen.

Zweck dieser Veranstaltung ist es, den Dialog zwischen BehindertenvertreterInnen und Mitgliedern des Europäischen Parlaments zu festigen.

Am Ende dieses Tages wird eine Resolution übergeben werden, die auf die UN-Behindertenrechts-Konvention als zentrales politisches Dokument verweist.

Dazu Dr. Klaus Voget, ÖAR und ÖZIV-Präsident: „Die UN-Behindertenrechts-Konvention ist längst schon zum zentralen Dokument europäischer Behindertenpolitik geworden. 126 Staaten weltweit haben aktuell die Konvention ratifiziert, darunter auch die Europäische Union selbst. Über die Umsetzung der einzelnen Punkte kann es daher keine Diskussionen mehr geben, weder in Österreich noch in allen anderen Staaten, die sich mit ihrer Unterschrift zur Einhaltung und Umsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderungen verpflichtet haben.“

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0 Kommentare

  • Hoffentlich bringt es was – zumindest eine schöne Reise… Der oder die Verfasserin des Textes sollte es Korrekturlesen bevor es veröffentlicht wird, denn wenn der Text am 3 Dezember online gestellt wurde und am 5. Dezember das Event in Brüssel stattfindet, nehmen mehr als 450 Delegierte teil und nicht nahmen 450 Delegierte teil…