Arbeiten zur Erstellung des Nationalen Aktionsplans Behinderung

Der Österreichische Behindertenrat hat sich von Anfang an sehr intensiv in die Arbeiten zur Erstellung des Nationalen Aktionsplans Behinderung 2022-2030 (NAP) eingebracht. Eine Kolumne von Bernhard Bruckner.

Symbolbild Zukunft
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Es wurden zu allen großen Themen Arbeitsgruppen im Österreichischen Behindertenrat eingerichtet. Diese Gruppen erarbeiteten Vorschläge für den Inhalt des neuen NAP. Diese Vorschläge wurden mit einigen Ministerien diskutiert.

Trotz unserer Bemühungen waren nicht alle Stellen an einer Zusammenarbeit interessiert. Jetzt haben alle Teams der Ministerien und Bundesländer ihren NAP-Beitrag an das Sozialministerium übermittelt.

Zeitgleich richtete das Sozialministerium eine Redaktionsgruppe ein, in der gemeinsam mit dem Österreichischen Behindertenrat und anderen wesentlichen Stakeholdern aus dem Behindertenbereich die Beiträge der Bundesländer und Ministerium redigiert und zu einem Gesamtentwurf zusammengefügt werden.

Wir hoffen bei dieser Arbeit auch die Möglichkeit zu bekommen, allfällige Widersprüche zwischen den vorgeschlagenen Maßnahmen und der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen beseitigen zu können und freuen uns schon auf den fertigen NAP 2022-2030.

Dieser Text ist zuerst in monat, der Zeitschrift des Österreichischen Behindertenrates, erschienen.

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