Bären-Video geht um die Welt

"20 minuten online": Pro-Infirmis-Spot mausert sich zum Youtube-Hit

Bild aus der Kampagne: Kommen Sie näher - mit Bär
Pro Infirmis

Über 250.000 mal wurde bereits das Youtube-Video der Schweizer Organisation pro infirmis im Internet angeschaut, das unter dem Motto „Müssen wir uns erst verkleiden, um uns näher zu kommen“ für den Abbau von Barrieren zwischen behinderten und nichtbehinderten Menschen wirbt. Dabei kommen positive Rückmeldungen aus vielen Ländern der Welt.

Youtube-Hit

Wie der Schweizer Online-Dienst „20 minuten online“ am Wochenende berichtete („Pro-Infirmis-Spot mausert sich zum Youtube-Hit“), wurde das Video bereit 258.000 mal angeklickt und hat viele emotionale Reaktionen ausgelöst.

In dem Spot tritt der 27jährige Fabian, der als Kind einen Autounfall hatte, in einem Bärenkostüm auf und wird von vielen Menschen umarmt.

Am Ende nimmt er die Maske ab. (Siehe auch BIZEPS-INFO Bericht)

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0 Kommentare

  • Auch mir gefällt dieses Video – Liebe Alexandra Steiner: Auch wenn Inklusion in Österreich und in Teilen Europas und Ihnen noch nicht verstanden wurde, ist dieses Ziel doch ein Hoffnungsschimmer für behinderte Menschen und deren Angehörige worum es sich kämpfen lohnt, aber auch eine Herausforderung an unsere Gesellschaft und Politik dies auch umzusetzen.

  • Na sowas, es geht auch ohne Mitleidstour und sabbernden Behindis. Sehr schöne Arbeit und beispielhaft.

    BTW. Mein Unwort für 2011 ist Inklusion …

  • @Sonja: Ohne den ehrlichen Willen zur Inklusion wird sich auch in den nächsten 50 Jahren nicht wirklich etwas ändern. Der Mensch ist leider primär so, dass er alles ablehnt bzw. Vieles nicht nachvollziehen kann, was ihm fremd und daher auch das, was anders ist als er. Und ich betone erneut, dass es sich bei mir keinesfalls um eine Pessimistin handelt. Auch das soll nicht unerwähnt bleibenWenn wir alle ehrlich sind, dann wissen wir es, dass das die betrübliche Wahrheit ist. Daher: Inklusion ist eine chance für alle!

  • berührend und traurig! zugleich macht es mich wütend wegen der großen berührungsängste behinderter gegenüber!