Cerwenka: ÖBB-Bahnhofsoffensive: Tulln muss im Ausbauprogramm enthalten bleiben

Bahnhofserneuerungswelle in Niederösterreich darf nicht sterben

ÖBB Züge
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„Der Bahnhof Tulln muss im Ausbauprogramm der ÖBB-Bahnhofsoffensive enthalten bleiben. Die Kürzungen und Umschichtungen der Bundesregierung dürfen nicht dazu führen, dass wieder einmal der öffentliche Verkehr und die Pendler zu den Leidtragenden einer völlig falschen Budgetpolitik werden“, kommentiert der Tullner SP-LAbg. Helmut Cerwenka die Ankündigung von FP-Infrastrukturministerin Forstinger, das Ausbauvorhaben Bahnhof Tulln im Rahmen der ÖBB-Bahnhofsoffensive sei nicht zu verwirklichen.

Mit einem Investitionsvolumen von 25 Millionen Schilling sollte ab 2003 auch in Tulln die Bahnhofsoffensive in Angriff genommen werden – die Fertigstellung war für das selbe Jahr geplant. Die Modernisierung hätte die Attraktivierung der Kundenbereiche, einer Verbesserung der Mobilitätskette, Aufstiegshilfen und behindertengerechte Zugänge sowie einer Neuausstattung der Bahnsteige und Wartebereiche betroffen.

„Diese Bundesregierung hat den Österreicherinnen und Österreichern die höchste Abgabenquote der Zweiten Republik verschafft, noch nie waren die Steuereinnahmen höher als heute. Ein Teil dieser Einnahmen müssen für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs und für die Modernisierung der Bahnhofe und Eisenbahnstrecken verwendet werden“, so Cerwenka.

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