„Die Presse“ berichtet exklusiv

Der Ausgabe vom 9. August 2004 der österreichischen Tageszeitung "Die Presse" ist ein umfangreicher Artikel zum Thema "Behinderten-Gesetz mit Bruchstellen" zu entnehmen.

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Der Zeitung ist es gelungen exklusiv und umfangreich über das Thema Behindertengleichstellung in Österreich zu berichten.

Nur „Die Presse“ kann vermelden, dass die Abgeordnete Theresia Haidlmayr, Behindertensprecherin der GRÜNEN, dem österreichischen Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel (ÖVP) vorwirft, dass ihm „Behindertengleichstellung in Wahrheit wurscht ist“.

Die Tageszeitung druckt auch als einzige schon Bewertungen von Vertretern von Behindertenorganisationen ab, obwohl diese am 29. Juli 2004 vereinbart haben, sich zuerst intern eine Meinung zu bilden und daher noch nicht an die Öffentlichkeit zu gehen.

Redakteure von kobinet-nachrichten recherchierten nach und stellten fest: „Die Presse“ bringt heute als einzige Tageszeitung die Aussagen der Behindertensprecherin der GRÜNEN sowie von Vertretern von Behindertenorganisationen, weil diese Aussagen zwischen 1 bis 3 Wochen alt sind und sich zum Teil gar nicht auf den aktuellen Entwurf eines Behindertengleichstellungsgesetzes beziehen. Die Behindertenorganisationen sind noch dabei, den Entwurf gründlich zu prüfen.

Ihre Ergebnisse würden sie zu gegebener Zeit auch dieser Zeitung und weiteren Medien zur Verfügung stellen.

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0 Kommentare

  • Typisch für die „christliche“ Presse, das Sommerloch billig mit alten Nachrichten zu stopfen, und auch noch „Sozial“ (gut) dazu stehen. Echte Behindertenfreundlichkeit ist das wohl nicht!

  • Danke für die Richtigstellung. Auch ich war erstaunt, als aktuelle Nachricht der Presse, meine Meinung zum nicht mehr aktuellen Vorbegutachtungsentwurf des Behindertengleichstellungsgesetzes zu lesen. Nach gründlichem Studium des neuen Entwurfes werde auch ich, als Mitglied des „Forum Gleichstellung“ erst dann eine fundierte Meinung dazu abgeben.