„Die Presse“ – Kommentar: „Vorwärts in die Vergangenheit“ von Andreas Unterberger

Langsam versucht sich Österreich daran zu gewöhnen: Es wird wieder eine große Koalition geben.

In „Die Presse“ erschienen:

Gleichsam auf der Überholspur nähert sich aber auch schon ein zweites Gefühl: Es wird wieder genauso lähmend, wie es einmal, wie es fast immer war. …

Da wird beim Pflegegeld zwar reformiert, jedoch nach dem Motto:

Vorwärts in die Vergangenheit. Statt wie derzeit – lobenswerterweise – der individuellen Autonomie soll das Pflegegeld künftig wieder Institutionen und Verbänden zugute kommen müssen.

Daß von diesen Vereinen ganz zufällig relativ viele relativ parteinah sind, daß damit wieder ein Stück Bürger-Selbstbestimmung zerstört wird: Was tut’s? Hauptsache, der Bürger wird von der Obrigkeit besser „kontrolliert“ (O-Ton Josef Cap).

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