„Die Schleuse“ oder „Wie barrierefrei sind 20 Wiener Galerien?“

"Die Schleuse" (D 1961) heißt ein Kurzfilm von Harry Kramer 
und Wolfgang Ramsbott, der in der Galerie Lukas Feichtner, Seilerstätte 19, 1010 Wien gezeigt wird.

barrierefreies Bauen
unbekannt

Dies im Rahmen der Ausstellung „art & film. curated by_Vienna„, an der zwanzig renommierte Galerien teilnehmen.

Das Besondere am Film „Die Schleuse“ ist – neben den eindrucksvollen Bildern der beweglichen Skulpturen in öder Industrielandschaft – die Verdichtung von Musik mit Schnitt und Effekten und dass er für jene, die einen Rollstuhl benutzen, stufenlos zugänglich ist.

Kommt man mit dem Rollstuhl sind die meisten der 20 renommierten Galerien nicht zugänglich. Stufen – Stufen – Stufen, wie vor 30 Jahren zu den Tempeln der Hochkultur. Von den 20 renommierten Galerien sind 3 nahezu stufenlos erreichbar, eine Stufe haben weitere 8 Galerien. Die restlichen 9 sind mit Stufen und/oder mit Lift im ersten Stock gelegen.

Einiger Galerien Schleuse besteht aber nur aus einer Stufe, in diesen Fällen könnte eine Rampe Abhilfe schaffen. Zumindest im Katolog, der um 19,90 Euro zu haben ist, wären Hinweise auf „Die Schleuse“ oder die beschränkte Barrierefreiheit sinnvoll gewesen und für die Zukunft erwartbar.

Die Ausstellung „art&fim“ geht noch bis 5. Juni 2010.

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