Eine Person telefoniert

Dolinschek: Anzahl der Kontaktaufnahmen über das Pflegetelefon gestiegen

Das Pflegetelefon wurde als Beratungsangebot im Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz installiert.

„Ich glaube, dass wir mit unserem Pflegetelefon die richtige Hilfestellung für pflegende Angehörige aber auch für Interessierte anbieten können. Es zeigt sich, dass dieses unbürokratische Mittel der Kontaktaufnahme mit den Experten unseres Hauses gut genutzt wird. Das Pflegetelefon bietet Beratung und Hilfestellung rasch und unbürokratisch an“, so Sozialstaatssekretär Sigisbert Dolinschek.

Mit 2738 durchgeführten Anfragen im ersten Halbjahr 2005 konnte eine Steigung gegenüber dem Vergleichszeitraum 2004 verzeichnet werden. Weiters wurden bei Messen insgesamt 384 Fälle vor Ort betreut. Die vorliegende Auswertung bestätigt die Trends der letzten Jahre, denn nach wie vor kontaktieren mehr Frauen als Männer das Pflegetelefon.

Die meisten Anrufe wurden von privaten Pflegepersonen getätigt, gefolgt von Betroffenen und professionellen Pflegepersonen. Wie in den Vorjahren betrafen die häufigsten Anfragen das Thema „Pflegegeld“. Außerdem wurde hinsichtlich Betreuungsmöglichkeiten zuhause, stationärer Pflege und Kurzzeitpflege sowie sozial- und arbeitsrechtlicher Angelegenheiten umfassend informiert.

„Wir werden daher auch weiterhin dieses Pflegetelefon bewerben, da es sich als der richtige Weg herausgestellt hat, über die Pflegeleistungen unseres Ressorts zu informieren“, so Dolinschek abschließend.

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