Ein Armutszeugnis für Salzburg

"RollOn Austria deckt auf"

Salzburg ist eines der Bundesländer Österreichs, in dem Menschen mit Behinderungen keine Persönliche Assistenz in Anspruch nehmen können.
Ein Armutszeugnis mit dramatischen Auswirkungen: Beeinträchtigen Menschen wird versagt, ihr Leben und ihre Freizeit nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu gestalten – ein Widerspruch zur UN-Behindertenrechtskonvention, die behinderten Menschen die umfassende Teilhabe am kulturellen Leben sowie an Erholung, Freizeit und Sport zusichert.

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0 Kommentare

  • Man hst keine Möglichkeit der persönlichen assistenz in Salzburg. Ich bin Rollstuhlfahrern, werdevgru daßtzlicj von Behörden Israeliten als blöd hingestellt, wenn ich sage, “ wie soll das gehen. Ich bin Rollstuhlfahrern und hsb zusätzlich einen gelähmten Arm. Ich kann dort nicht hinkommen“

  • SCHANDE TOTAL ÜBER DIE SOZIALABTEILUNG DES LANDES SALZBURG !

    Es herrscht in der Sozialabteilung des Landes Salzburg seit vielen Jahren der OBERBREMSER Herbert P R U C H E R, der verbissen und mit schier unvorstellbarer Konsequenz & Zähigkeit jedweden Fortschritt in der Behindertenpolitik V E R H I N D E R T !!! Seit über 20 Jahren verhindert er die Umsetzung der Pflegevorsorgevereinbarung 1993, BGBl.866 in das Behindertenrecht des Landes. Er verhindert seit über 12 Jahren das tausendmal angekündigte neue Landesgesetz über die menschenrechtskonforme Behindertenhilfe. Seit über 4 Jahren verhindert er verbissen und unnachgiebig die konkrete Umsetzung der verbindlichen Vorgaben der BRK – Behindertenrechtskonvention der UNO, BGBL.III/155/2008 !

    Der SKANDAL in der Sozialabteilung ist nocht weit größer als der in der Finanzabteilung ! Wenn man dann in dieser Sozialabteilung im ehemaligen „Porschehof“ neben dem Hauptbahnhof vorspricht, dann wird man nur rotzfrech angeredet, mit allen nur erdenklichen Schmähs und Tricks abgewimmelt und verarscht in jeder Hinsicht. Besonders der skandalöse Filz aus marktbeherrschenden sogenannten wohltätigen „Leistungserbringern“ mit Sachverständigen, Sachwaltern und Sachwalterschaftsrichtern ist derart dicht und die Geschäftsinteressen perfekt eingespielter Seilschaften derart im Vordergrund, daß freie Wahl der Wohnform in Verbindung mit dem Persönlichen Budget und Persönlicher Einzel – Assistenz absolut nicht in Frage kommen. Bitte leset genau die ausführlichen Darlegungen in bereits 75 Beiträgen im Google – Blog http://www.enthinderungsexperte !

    Herbert P R U C H E R gehört sofort wegen fortgesetzter BEHINDERTEN – BEHINDERUNG vor die Strafgerichte !

  • Also eigentlich ist das keine Aufdeckung, sondern viel mehr ein Tatsache, die in Salzburg immer noch topaktuell ist: Keine PA. In Bezug auf dieses Thema sind wir wie ein weißer Fleck auf der Landkarte. Und die Politik macht es uns schwer, dies zu ändern. Wie immer geht es ums Geld und die fehlende Lobby. Die zuständige Abteilung legt sich quer und verweist auch in dringenden Einzelfällen auf das geltende Gesetz. Unsere einzige Chance ist die „Bundeseinheitliche Regelung zur PA“, die einfach ohne mögliche Hintertür für die Länder, verabschiedet werden muss.
    Andernfalls werden Menschen mit Behinderung in Salzburg weiterhin PartnerInnen, Familie, FreundInnen oder NachbarInnen bemühen müssen um die eigenen Grundbedürfnisse überhaupt bedienen zu können. Oder vielleicht ist ja die Intention, alle Salzburger MmB in anderes Bundesland abwandern zu lassen? Vielleicht stören MmB in einem Festspiel- und Schifahrbundesland wie Salzburg? Vielleicht stören sie das Bild …

  • Ich kann das gar nicht glauben. Müssen jetzt behinderte Menschen die Machenschaften der Finanz-Spekulierer büssen?