Forscherin im Labor

Eugenische Tendenzen in unserer Gesellschaft

Survival of the Fittest? (Nur die Stärksten kommen durch?)

Unter diesem Titel lädt die „World Youth Alliance – Europe“ am 17. Oktober 2005 zu einer Podiumsdiskussion in den Festsaal des Bundesministeriums für Inneres.

Der Europaparlamentarier, Dr. Peter Liese, Univ.-Prof. Dr. Johannes Meran, Primarius am Krankenhauses der Barmherzigen Brüder, der Obmann des Verein Schloss Hartheim, der Präsident des Lindenthal Instituts in Köln, Dr. Gudrun Kugler-Lang, Vorsitzende des Vereins „Lebens.wert“ sowie Emilia Klepacka als Vertreterin der „World Youth Alliance – Europe“ werden (laut Programm) folgende Fragen erörtern:

  • Wie hat die Idee der Eugenik unsere Geschichte und Politik beeinflusst?
  • Was bedeutet es für unsere Gesellschaft, wenn wir Embryonen mit der Präimplantations-Diagnostik auf ihre Gesundheit hin aussortieren?
  • Wie stehen wir zu behinderten Menschen, wenn wir sie bis zur Geburt unter der „eugenischen Indikation“ abtreiben?
  • Was denken wir über die Einführung von Gentests für Jobinterviews?
  • Und darüber, dass Menschen mit bestimmten Krankheiten keine privaten Versicherungen bekommen?
  • Wie stehen wir wirklich zum „Survival of the Fittest„?

Es moderiert Dr. Michael Prüller (stv. Chefredakteur der „Presse“). Die Schirmherrschaft hat Univ.-Prof. Dr. Karl Korinek, Präsident des Verfassungsgerichtshofes übernommen.

Datum: 17. Oktober 2005
Zeit: 17 – 22 Uhr
Ort: Bundesministerium für Inneres (Festsaal), Minoritengasse 9, 1010 Wien
Anmeldung: bis 14. Oktober 2005 an europe@wya.net, Begrenzte Teilnehmerzahl!

Der Veranstalter, die WYA ist eine internationale Jugendorganisation, die sich durch den persönlichen Kontakt mit politischen Entscheidungsträgern sowie durch lokale Initiativen, Koferenzen und kulturelle Projekte für Menschenwürde und eine „Kultur des Lebens“ einsetzt.

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