Fahtendienst – Änderungen

Da die Kosten für den Fahrtendienst in Wien in den letzten Jahren stark gestiegen sind, wurde überlegt, wie man die Kosten einfrieren könne.

Ingrid Smejkal
SPÖ

Nachdem bekannt wurde, daß geplant war, die Anzahl der Fahrten von 60 auf 30 zu senken, regte sich sofort starker Widerstand dagegen.

Vizebürgermeisterin Smejkal versicherte nun dem bizeps, daß auch im nächsten Jahr 60 Fahrten pro Monat finanziert werden.

Es gibt aber eine wichtige Änderung:

Ab Jänner 93 wird die ganze Organisation über den Club Handikap laufen. Dann ist es nicht mehr möglich, sich eine Firma auszusuchen, sondern man muß nehmen, was halt so kommt. Die ist – unserer Meinung nach – ein Rückschritt!

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