Landau: Behindert ist, wer behindert wird

Caritas zum heutigen Tag der Menschen mit Behinderung

Behindert ist, wer behindert wird
Caritas

„Es geht nach wie vor um den Abbau von Barrieren und Vorurteilen in unseren Köpfen. Menschen mit Behinderung müssen in unserer Gesellschaft präsent sein“, das betont Caritasdirektor Michael Landau am heutigen internationalen Tag der Menschen mit Behinderung. Das Bild von Menschen mit Behinderung wird wesentlich durch deren Auftritte und Darstellung in Medien mitgeprägt. Hier ein positives Zeichen zu setzen, sieht Landau gerade auch bei der aktuell laufenden „Licht ins Dunkel“ Aktion als eine wesentliche Aufgabe.

„Menschen mit Behinderung haben eine Vielzahl von Begabungen und Fähigkeiten und wollen diese auch einsetzen. Sie leben kein leidvolles, hilfebedürftiges Leben. Ziel muss es sein ihnen die rechtmäßig zustehenden, individuellen Unterstützungsstrukturen zur Verfügung zu stellen. Sie sollen die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten im beruflichen Leben einzusetzen, ihre Fertigkeiten auszubilden und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen“, so Landau. Besonders die Darstellung von Menschen mit Behinderung als Schadensfall ist inakzeptabel und strikt abzulehnen. Hier fordert die Caritas eine rasche Änderung der Gesetzeslage, damit diskriminierende Urteile in Hinkunft nicht mehr möglich sind.

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