Lapp zu Pflegegeld-Vorschlag: Einmalzahlung ist eine Verhöhnung der Pflegebedürftigen

SPÖ-Behindertensprecherin Christine Lapp sprach sich am Montag vehement gegen den Vorschlag von Sozialminister Herbert Haupt zum Pflegegeld aus.

Christine Lapp
SPÖ

„Diese Einmalzahlung anstelle der versprochenen Valorisierung ist eine Verhöhnung der Pflegebedürftigen und eine Ungerechtigkeit gegenüber den Beziehern der Stufen eins bis drei, die leer ausgehen“, so Lapp gegenüber dem Pressedienst der SPÖ.

Lapp verwies darauf, dass das Pflegegeld seit 1996 nicht mehr angehoben wurde, und Haupt eine Anhebung für alle sieben Stufen zugesagt hatte – allerdings danach am Finanzminister gescheitert war. „Es ist natürlich zu befürchten, dass es sich auch bei dieser krausen Idee wieder um einen gegenüber den betroffenen Menschen unverantwortlichen Vorschlag handelt, der schließlich doch zurückgezogen wird. Die Verunsicherungspolitik dieser Regierung – gerade gegenüber den Schwächsten, die vom Schicksal besonders getroffen sind – muss endlich eine Ende haben“, forderte Lapp.

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