Lob und Tadel für Strasser

Der Standard: Lob und Schelte gab es am Montag für das Angebot von Innenminister Ernst Strasser an die Trägerorganisationen, künftig Zivildiener um 10.500 Schilling pro Monat "anzumieten":

„Der Standard“ berichtet: „Für den Obmann der Jungen Volkspartei, Werner Amon, beendet Strasser damit die „Verschleppungspolitik der Sozialdemokraten“.

Von einer „klaren Absage“ der Behindertenverbände an den Vorschlag berichtete dagegen die Vorsitzende der Behindertenkommission des Wiener Gemeinderates, Erika Stubenvoll, nach einem Gespräch mit Vertretern von Non Profit-Organisationen.“

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