Monitoringausschuss: Stellungnahme „Humanitäre Hilfe“ veröffentlicht

Durch die momentane Situation in der Ukraine und der vielfältigen Krisen weltweit werden die Probleme, die Menschen mit Behinderungen, die humanitäre Notsituationen erleben, erneut sichtbar.

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Barrieren, Ignoranz der Rechte von Menschen mit Behinderungen und diskriminierende Systeme führen dazu, dass Hilfeleistungen nicht bei Menschen mit Behinderungen ankommen bzw nicht genutzt werden können. Höchst gefährdete Personen werden somit in Notlagen im Stich gelassen.

Dies ist laut Menschenrechtskanon, inklusive UN-BRK, inakzeptabel. Die Grundsätze, auf die sich die humanitäre Hilfe stützt, sind Menschlichkeit, Neutralität, Unparteilichkeit und Unabhängigkeit.

Es haben alle Menschen Anspruch auf humanitäre Hilfe. Daraus lässt sich ein starkes Bekenntnis zur Inklusion ableiten.

Der Monitoringausschuss veröffentlicht hier eine Stellungnahme zum Thema Humanitäre Hilfe.

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